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	<title>Cybersicherheit &#8211; IT Kombinat</title>
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	<description>The slightly different consulting company</description>
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	<title>Cybersicherheit &#8211; IT Kombinat</title>
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	<item>
		<title>Cyber Resilience Act (CRA): So wird aus Regulierung ein belastbarer Product-Security-Lifecycle</title>
		<link>https://itkombinat.com/de/cyber-resilience-act-cra-so-wird-aus-regulierung-ein-belastbarer-product-security-lifecycle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Benz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 08:07:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Cyber Resilience Act verändert, wie digitale Produkte geplant, entwickelt, dokumentiert und betrieben werden. Ein belastbares Vorgehen verbindet Scope, Risk Assessments, Threat Modeling, Security Engineering, Schwachstellenmanagement, Nachweise und Lifecycle-Betrieb.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Cyber Resilience Act verändert, wie Hardware- und Softwareprodukte geplant, entwickelt, dokumentiert und über ihren gesamten Lebenszyklus betrieben werden. Hersteller müssen nicht nur ein sicheres Produkt in Verkehr bringen. Sie müssen Schwachstellen während des Supportzeitraums behandeln, Sicherheitsupdates organisieren, technische Nachweise aktuell halten und ab dem 11. September 2026 meldefähig sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der entscheidende Punkt: Der CRA ist kein einzelnes CE-Arbeitspaket am Ende der Entwicklung. Er macht Product Security zu einer nachweisbaren Unternehmensfähigkeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1600" height="900" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-blog-hero-de.webp" alt="Cyber Resilience Act: Von der Pflicht zum Product-Security-Lifecycle" class="wp-image-3264" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-blog-hero-de.webp 1600w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-blog-hero-de-560x315.webp 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-blog-hero-de-1200x675.webp 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-blog-hero-de-768x432.webp 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-blog-hero-de-1536x864.webp 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-blog-hero-de-1120x630.webp 1120w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cyber Resilience Act: Von der Pflicht zum Product-Security-Lifecycle</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verordnung (EU) 2024/2847 ist seit Dezember 2024 in Kraft. Die Meldepflichten gelten ab dem&nbsp;<strong>11. September 2026</strong>, die wesentlichen übrigen Anforderungen ab dem&nbsp;<strong>11. Dezember 2027</strong>. Die Europäische Kommission hat am 27. Juli 2026 zusätzliche praktische Leitlinien veröffentlicht. Sie konkretisieren unter anderem den Anwendungsbereich, wesentliche Änderungen, Supportzeiträume, Risikobewertungen und Meldepflichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Unternehmen ist damit klar: Wer digitale Produkte in der EU bereitstellt, muss die Umsetzung jetzt in Produktmanagement, Entwicklung, Security, Qualitätsmanagement, Einkauf und Service verankern.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">CRA-Readiness ist erreicht, wenn jederzeit nachvollziehbar ist: Welches Produkt? Welches Risiko? Welche Kontrolle? Welche Evidenz? Welche Verantwortung?</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading" id="was-der-cra-in-der-praxis-verändert">Was der CRA in der Praxis verändert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der CRA gilt grundsätzlich für Hardware- und Softwareprodukte mit digitalen Elementen, die auf dem EU-Markt bereitgestellt werden und deren vorgesehene oder vernünftigerweise vorhersehbare Nutzung eine direkte oder indirekte Verbindung zu einem Gerät oder Netzwerk umfasst. Er erfasst nicht nur Endprodukte, sondern auch separat vermarktete Komponenten und notwendige Remote-Datenverarbeitungsfunktionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit reicht der Anwendungsbereich von Maschinensteuerungen, Gateways, IoT-Geräten und Embedded Software über Betriebssysteme und Anwendungen bis zu Security-Produkten und digitalen Komponenten. Bestimmte Produktgruppen sind ausgenommen, wenn bereits sektorspezifische EU-Regelungen vergleichbare Cybersicherheitsanforderungen vorgeben. Die Abgrenzung muss deshalb produktspezifisch erfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Herstellerpflichten beginnen vor dem Marktzugang und enden nicht mit der Auslieferung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vor dem Inverkehrbringen müssen Scope, Risikobewertung, Security-Anforderungen, technische Dokumentation und Konformitätsweg belastbar sein.</li>



<li>Beim Inverkehrbringen müssen Nutzerinformationen, Supportzeitraum, EU-Konformitätserklärung und CE-Kennzeichnung stimmen.</li>



<li>Nach dem Inverkehrbringen müssen Schwachstellen, Updates, Advisories, Vorfälle, Produktänderungen und die Installed Base gesteuert werden.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der CRA unterscheidet außerdem zwischen der Standardkategorie, wichtigen Produkten und kritischen Produkten. Für die Standardkategorie ist grundsätzlich eine interne Konformitätsbewertung möglich. Für wichtige Produkte der Klasse I gelten abhängig von den angewendeten technischen Spezifikationen strengere Bedingungen. Wichtige Produkte der Klasse II und kritische Produkte benötigen grundsätzlich eine unabhängige Bewertung oder ein anwendbares europäisches Cybersicherheitszertifizierungsschema.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Klassifizierung ist daher keine Formalität. Sie beeinflusst Projektplan, Evidenzumfang, Prüfstrategie, Budget und Markteinführung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="rollen-zuerst-klären">Rollen zuerst klären</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein häufiger Fehler ist, sofort mit einer Anforderungsliste zu beginnen. Zuerst muss geklärt werden, welche wirtschaftliche Rolle das eigene Unternehmen für jedes Produkt tatsächlich einnimmt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="hersteller">Hersteller</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hersteller ist, wer ein Produkt entwickelt oder herstellen lässt und es unter eigenem Namen oder eigener Marke vermarktet. Der Hersteller trägt die zentrale Verantwortung für Risikobewertung, Security by Design, technische Dokumentation, Konformitätsbewertung, Schwachstellenmanagement, Support und Meldungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="importeur">Importeur</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein in der EU ansässiger Importeur, der Produkte eines Herstellers außerhalb der EU erstmals auf den EU-Markt bringt, muss vorab prüfen, ob der Hersteller die Anforderungen erfüllt. Dazu gehören insbesondere Konformitätsbewertung, technische Dokumentation, CE-Kennzeichnung und Prozesse für das Schwachstellenmanagement.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="händler-beziehungsweise-distributor">Händler beziehungsweise Distributor</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Händler müssen unter anderem prüfen, ob CE-Kennzeichnung, Hersteller- und Importeurangaben, Nutzerinformationen und Supportzeitraum vorhanden sind. Bei erkennbarer Nichtkonformität darf das Produkt nicht weiter bereitgestellt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="bevollmächtigter">Bevollmächtigter</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Hersteller kann einen in der EU ansässigen Bevollmächtigten mit klar definierten Aufgaben mandatieren, etwa für die Zusammenarbeit mit Marktüberwachungsbehörden. Die grundlegende Herstellerverantwortung bleibt bestehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="open-source-software-steward">Open-Source-Software-Steward</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der CRA führt eine eigene Rolle für juristische Personen ein, die bestimmte freie und quelloffene Software nachhaltig unterstützen, ohne sie selbst als Hersteller auf dem Markt bereitzustellen. Für diese Stewards gelten angepasste Pflichten, insbesondere zu sicherer Entwicklung, Schwachstellenbehandlung, Behördenkooperation und Meldungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="integrator-oder-modifizierer">Integrator oder Modifizierer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Integrator kann selbst zum Hersteller werden, wenn er ein Produkt unter eigenem Namen bereitstellt oder wesentlich verändert. Das ist insbesondere bei Maschinenumbauten, Retrofits, White-Label-Produkten und tiefen Softwareanpassungen relevant. Jede wesentliche Änderung muss deshalb als Product- und Compliance-Entscheidung behandelt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="klare-arbeitsteilung-der-hersteller-entwickelt-it-kombinat-steuert-den-cra-prozess">Klare Arbeitsteilung: Der Hersteller entwickelt, IT Kombinat steuert den CRA-Prozess</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Externe Unterstützung kann den CRA-Prozess erheblich beschleunigen. Sie verlagert jedoch nicht die Herstellerverantwortung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Kunden verbleiben insbesondere:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Produkt- und Architekturentscheidungen</li>



<li>Entwicklung und Implementierung der Produktfunktionen</li>



<li>Entwicklung, Test und Freigabe von Patches und Produktupdates</li>



<li>technische Freigabe von Releases</li>



<li>Akzeptanz von Restrisiken</li>



<li>Konformitätsentscheidung, EU-Konformitätserklärung und CE-Kennzeichnung</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat kann parallel die methodische, technische und organisatorische Steuerung übernehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>CRA-Programm, Rollen, Termine und Entscheidungswege aufsetzen</li>



<li>Risk Assessments und Threat Modeling methodisch durchführen und dokumentieren</li>



<li>Security-Anforderungen, Architektur und Teststrategie überprüfen</li>



<li>Findings, Maßnahmen, Lieferantennachweise und Fristen nachhalten</li>



<li>Technical File, Evidenzregister, Release Gates und Audit-Readiness strukturieren</li>



<li>PSIRT-, Melde-, SBOM/VEX- und Lifecycle-Prozesse etablieren oder operativ führen</li>



<li>Managementberichte, KPI, CAPA und regelmäßige Reviews erstellen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Wunsch kann IT Kombinat auch die externe Kommunikation mit zuständigen Behörden und CSIRTs operativ vorbereiten und durchführen. Voraussetzung sind eine klare Beauftragung, abgestimmte Freigabewege und die Freigabe der Inhalte durch Hersteller, Legal beziehungsweise die zuständigen Entscheider. Die rechtliche Verantwortung verbleibt beim Hersteller.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Arbeitsteilung hält die Entwicklung handlungsfähig: Der Kunde konzentriert sich auf Produktentwicklung und Patching. IT Kombinat führt den CRA-Prozess, dokumentiert Entscheidungen und sorgt dafür, dass offene Punkte nicht verloren gehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1600" height="900" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-collaboration-model-de.webp" alt="Arbeitsteilung zwischen Hersteller und IT Kombinat bei der CRA-Umsetzung" class="wp-image-3265" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-collaboration-model-de.webp 1600w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-collaboration-model-de-560x315.webp 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-collaboration-model-de-1200x675.webp 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-collaboration-model-de-768x432.webp 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-collaboration-model-de-1536x864.webp 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-collaboration-model-de-1120x630.webp 1120w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Arbeitsteilung zwischen Hersteller und IT Kombinat bei der CRA-Umsetzung</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="ein-praxistaugliches-vorgehen-plan-build-secure-operate">Ein praxistaugliches Vorgehen: PLAN – BUILD – SECURE – OPERATE</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine belastbare CRA-Umsetzung verbindet regulatorische Anforderungen mit dem tatsächlichen Produktlebenszyklus. Das IT Kombinat strukturiert dieses Vorgehen in vier Phasen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1600" height="900" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-plan-build-secure-operate-de.webp" alt="CRA-Vorgehen mit den Phasen PLAN, BUILD, SECURE und OPERATE" class="wp-image-3267" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-plan-build-secure-operate-de.webp 1600w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-plan-build-secure-operate-de-560x315.webp 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-plan-build-secure-operate-de-1200x675.webp 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-plan-build-secure-operate-de-768x432.webp 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-plan-build-secure-operate-de-1536x864.webp 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-plan-build-secure-operate-de-1120x630.webp 1120w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">CRA-Vorgehen: PLAN, BUILD, SECURE und OPERATE</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="plan-scope-rollen-governance-und-zielbild-festlegen">PLAN: Scope, Rollen, Governance und Zielbild festlegen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der PLAN-Phase werden die Grundlagen geschaffen. Ohne einen belastbaren Scope entstehen später Lücken in Risikobewertung, SBOM, Technical File und Support.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zentrale Arbeitsschritte sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Produkt- und Variantenregister aufbauen</li>



<li>Hardware, Software, Firmware, Komponenten und Remote Services erfassen</li>



<li>Systemgrenzen, Intended Use und vorhersehbare Fehlanwendung definieren</li>



<li>Rolle des Unternehmens und der Lieferanten bestimmen</li>



<li>Produktkategorie und Konformitätsweg vorläufig festlegen</li>



<li>Supportzeitraum und End-of-Support-Modell entwerfen</li>



<li>Verantwortlichkeiten zwischen Management, Product, Entwicklung, Security, QM/CE, Einkauf und Service definieren</li>



<li>CRA-Fit-Gap, Evidenzmodell, Meilensteine und Entscheidungsregister aufsetzen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat kann diese Phase als Initial Assessment oder als Aufbau eines vollständigen CRA-Programms übernehmen. Der Kunde liefert Produktwissen, benennt Entscheider und gibt Scope, Rollen und Zielbild frei.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="build-risk-assessment-threat-modeling-und-security-engineering-verbinden">BUILD: Risk Assessment, Threat Modeling und Security Engineering verbinden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Risk Assessments und Threat Modeling sind keine ergänzenden Compliance-Dokumente. Sie sind das fachliche Steuerungssystem der CRA-Umsetzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schutzgüter, Bedrohungen, Angriffspfade und Auswirkungen analysieren</li>



<li>Security-, Safety- und Verfügbarkeitsrisiken gemeinsam betrachten</li>



<li>Intended Use, vorhersehbare Fehlanwendung und Betriebsumgebung einbeziehen</li>



<li>prüfbare Security-Anforderungen aus den Risiken ableiten</li>



<li>Zonen, Kommunikationspfade, Administrationswege und Vertrauensgrenzen gestalten</li>



<li>IAM, Rollenmodelle, MFA, PKI, Kryptografie und Secret Management festlegen</li>



<li>Logging, Monitoring, Update, Recovery und sichere Außerbetriebnahme konzipieren</li>



<li>Secure Coding, Code Reviews, SCA, Security Tests und Release-Kriterien in den Entwicklungsprozess integrieren</li>



<li>Lieferantenanforderungen, Supportzusagen und technische Nachweise steuern</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat unterstützt hier mit Risk Assessments, Threat Modeling, Security Architecture, IEC-62443-Mapping, Architekturreviews, Anforderungsmanagement und Testkonzepten. Die Entwicklung und Umsetzung im Produkt sowie die Erstellung der Patches bleiben beim Hersteller beziehungsweise dessen Entwicklungspartnern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade im industriellen Umfeld müssen IT, OT und Safety zusammen gedacht werden. Eine rein organisatorische CRA-Matrix reicht nicht, wenn Netzwerkpfade, Fernwartung, Legacy-Komponenten oder Updateverfahren technisch ungeklärt bleiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="secure-schwachstellen-beherrschen-wirksamkeit-prüfen-und-evidenz-erzeugen">SECURE: Schwachstellen beherrschen, Wirksamkeit prüfen und Evidenz erzeugen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die SECURE-Phase verbindet technische Prüfung, Schwachstellenmanagement und Nachweisführung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine SBOM ist dabei wichtig, aber sie ist nur das Inventar. Der wirksame Prozess beginnt danach:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1600" height="720" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-evidence-chain-de.webp" alt="Prozess von Produkt und SBOM über CVE, VEX und Risiko bis zu Maßnahme und Evidenz" class="wp-image-3266" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-evidence-chain-de.webp 1600w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-evidence-chain-de-560x252.webp 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-evidence-chain-de-1200x540.webp 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-evidence-chain-de-768x346.webp 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-evidence-chain-de-1536x691.webp 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-evidence-chain-de-1120x504.webp 1120w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Von der SBOM zur nachvollziehbaren CRA-Entscheidung</figcaption></figure>



<ol class="wp-block-list">
<li>Produkt und Release eindeutig identifizieren</li>



<li>Komponenten und Abhängigkeiten über eine SBOM erfassen</li>



<li>bekannte Schwachstellen mit dem Produkt korrelieren</li>



<li>Ausnutzbarkeit mit VEX oder einer gleichwertigen Bewertung dokumentieren</li>



<li>Risiko und Handlungsbedarf entscheiden</li>



<li>Patch, Mitigation, Advisory oder Release-Blocker umsetzen</li>



<li>Entscheidung und Wirksamkeit als Evidenz sichern</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei ist die Begriffsabgrenzung wichtig:&nbsp;<strong>CVE</strong>&nbsp;bezeichnet eine öffentlich bekannte Schwachstelle.&nbsp;<strong>CVD</strong>&nbsp;steht für Coordinated Vulnerability Disclosure und beschreibt den geregelten Prozess zur Entgegennahme, Bearbeitung und koordinierten Offenlegung.&nbsp;<strong>VEX</strong>&nbsp;dokumentiert, ob und warum eine Schwachstelle ein konkretes Produkt tatsächlich betrifft oder nicht ausnutzbar ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat kann den Prozess für SBOM-Annahme, Vulnerability Triage, VEX, Findings, Advisories, technische Nachweise und Release Gates führen. Der Hersteller stellt die technischen Produktinformationen bereit, bewertet Findings gemeinsam mit seinen Fachverantwortlichen und entwickelt die erforderlichen Patches oder Mitigations.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel entsteht das Technical File. Es muss unter anderem Produktbeschreibung, Systemgrenzen, Risikobewertung, Architektur, Security Controls, Entwicklungs- und Testnachweise, Schwachstellenprozesse, Komponenteninformationen, Nutzerinformationen und Konformitätsweg nachvollziehbar zusammenführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein belastbares Release Gate verhindert, dass ein Produkt trotz offener kritischer Findings, fehlender Evidenz oder ungeklärter Restrisiken freigegeben wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="operate-meldefähigkeit-nachhaltung-und-lifecycle-sicherstellen">OPERATE: Meldefähigkeit, Nachhaltung und Lifecycle sicherstellen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der CRA verlangt Product Security auch nach der Markteinführung. Dafür braucht es funktionierende Betriebsprozesse und aktuelle Produktdaten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem 11. September 2026 müssen Hersteller aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwerwiegende Sicherheitsvorfälle melden. Vorgesehen sind eine Frühwarnung innerhalb von 24 Stunden und eine vollständige Meldung innerhalb von 72 Stunden. Für aktiv ausgenutzte Schwachstellen folgt ein Abschlussbericht spätestens 14 Tage nach Verfügbarkeit einer Korrektur- oder Minderungsmaßnahme; für schwerwiegende Vorfälle innerhalb eines Monats nach der vollständigen Meldung.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1600" height="720" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-reporting-timeline-de.webp" alt="CRA-Meldeprozess mit Kenntnis, 24-Stunden-Frühwarnung, 72-Stunden-Vollmeldung und Abschlussbericht" class="wp-image-3268" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-reporting-timeline-de.webp 1600w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-reporting-timeline-de-560x252.webp 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-reporting-timeline-de-1200x540.webp 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-reporting-timeline-de-768x346.webp 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-reporting-timeline-de-1536x691.webp 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-reporting-timeline-de-1120x504.webp 1120w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">CRA-Meldeprozess: 24 Stunden, 72 Stunden und Abschlussbericht</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein PDF-Prozess reicht dafür nicht. Meldefähigkeit setzt voraus, dass folgende Informationen und Entscheidungswege unter Zeitdruck funktionieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zeitpunkt und Quelle der Kenntniserlangung</li>



<li>betroffene Produkte, Versionen und Installed Base</li>



<li>technische Triage und Bewertung der aktiven Ausnutzung</li>



<li>zuständige PSIRT-, Engineering-, Product-, Legal- und Managementrollen</li>



<li>Sofortmaßnahmen, Kundenkommunikation und Advisory</li>



<li>Zugang zur CRA Single Reporting Platform</li>



<li>Evidenzsicherung und dokumentierte Freigaben</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat kann diesen Prozess als Managed CRA Process Office operativ begleiten: Eingang und Triage koordinieren, Fristen überwachen, Informationen konsolidieren, Freigaben nachhalten, Meldungen vorbereiten, Evidenz sichern und Management sowie Kundenkommunikation unterstützen. Auf Wunsch und bei entsprechender Bevollmächtigung kann auch die externe Behördenkommunikation übernommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hersteller bleibt technischer Owner. Er liefert die produktspezifische Bewertung, entwickelt Patches, entscheidet über Releases und gibt Meldungen sowie externe Aussagen frei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum OPERATE-Modell gehören außerdem Lieferantenmonitoring, Support- und End-of-Support-Kommunikation, Änderungsbewertungen, interne Audits, CAPA, KPI und regelmäßige Managementreviews. Tabletop Exercises prüfen, ob Rollen, Daten und Entscheidungen innerhalb der gesetzlichen Fristen tatsächlich funktionieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="beispiele-für-unterstützende-werkzeuge-und-technische-bausteine">Beispiele für unterstützende Werkzeuge und technische Bausteine</h2>



<p class="wp-block-paragraph">CRA-Readiness hängt nicht von einem bestimmten Tool oder Produkt ab. Werkzeuge und Security-Bausteine können die Umsetzung jedoch beschleunigen, wenn ihre Rolle sauber abgegrenzt und ihre Wirksamkeit nachgewiesen wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="beispiel-1-crane-für-governance-und-evidenz">Beispiel 1: CRANE für Governance und Evidenz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben uns unter anderem&nbsp;<strong>CRANE – die CRA Norm Engine</strong>&nbsp;angesehen. CRANE ist eine selbst gehostete Open-Source-Plattform, die Product Registry, SBOM-Analyse, Vulnerability Management, VEX, Risikobewertungen, Release Gates, Annex-I-Matrix, technische Dokumentation und Audit Trail zusammenführt. Das Projekt befindet sich in aktiver Entwicklung und empfiehlt für den produktiven Einsatz weiterhin technische Aufsicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">CRANE ist damit ein Beispiel für Tooling, das Produkte, Releases, Risiken, Findings und Nachweise strukturiert verknüpfen kann. Es ersetzt weder die fachliche Bewertung noch die Herstellerentscheidung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="beispiel-2-edge.psl-von-triovega-als-technischer-security-baustein">Beispiel 2: edge.PSL von TRIOVEGA als technischer Security-Baustein</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Maschinenbau haben wir uns außerdem&nbsp;<strong>edge.PSL von TRIOVEGA</strong>&nbsp;angesehen. TRIOVEGA positioniert edge.PSL als Protective Security Layer, der als untrennbarer Softwarebestandteil in Maschinen integriert werden kann und unter anderem Zugriffsschutz, Segmentierung, Logging sowie SBOM-, Vulnerability- und Patch-Prozesse unterstützen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein solcher Baustein kann den Security-Lifecycle technisch entlasten. Er ersetzt jedoch nicht die Bewertung des Gesamtprodukts. Der konkrete Beitrag muss für jede Maschine und Produktvariante durch Architektur, Konfiguration, Integrationstests, Update- und Recovery-Verfahren sowie belastbare Lieferantennachweise verifiziert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">CRANE und edge.PSL sind damit Beispiele für zwei unterschiedliche Ebenen: Governance und Evidenz auf der einen, technische Produktkontrollen auf der anderen. Je nach Produkt, Architektur und bestehender Tool-Landschaft können andere Lösungen geeigneter sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="das-cra-service-modell-des-it-kombinats">Das CRA-Service-Modell des IT Kombinats</h2>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat verbindet Governance, Security Engineering und operativen Lifecycle-Betrieb. Die Leistungen können modular, als gemeinsames Projektteam oder als Managed CRA Process Office erbracht werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="plan">PLAN</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Initialer CRA-Workshop</li>



<li>Product Scope, Rollen- und Klassifizierungsbewertung</li>



<li>CRA-Fit-Gap und priorisierte Roadmap</li>



<li>Governance, RACI, Entscheidungs- und Evidenzmodell</li>



<li>Support- und Lieferantenmodell</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="build">BUILD</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Cybersecurity Risk Assessments</li>



<li>Threat Modeling und Angriffspfadanalyse</li>



<li>Security Architecture und Architekturreviews</li>



<li>Ableitung prüfbarer Security-Anforderungen</li>



<li>IEC-62443-Mapping und OT-/IT-Security-Konzeption</li>



<li>Secure-Development- und Security-Testkonzept</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="secure">SECURE</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>SBOM-/VEX- und Vulnerability-Management-Prozess</li>



<li>Findings-, Maßnahmen- und Fristensteuerung</li>



<li>Security-Test- und Nachweiskoordination</li>



<li>Technical File und Evidenzregister</li>



<li>Release Gates, Pre-Audit und Remediation-Steuerung</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="operate">OPERATE</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>PSIRT- und 24-/72-Stunden-Meldeprozess</li>



<li>Lifecycle-, Support- und Installed-Base-Steuerung</li>



<li>Lieferantenmonitoring, Advisories und Change Impact</li>



<li>Audits, KPI, CAPA und Managementberichte</li>



<li>Behördenkommunikation auf Wunsch und nach Freigabe</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kunde bleibt Hersteller und technischer Owner. Er entwickelt das Produkt, implementiert Security-Anforderungen, erstellt Patches und trifft die abschließenden Produkt-, Risiko- und Konformitätsentscheidungen. IT Kombinat kann den dazugehörigen Prozess führen, dokumentieren und kontinuierlich nachhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat erbringt technische und organisatorische Unterstützung. Rechtliche Einzelfallbewertungen, die Tätigkeit einer notifizierten Stelle, die EU-Konformitätserklärung und die abschließende Herstellerentscheidung werden dadurch nicht ersetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="initialer-cra-workshop-der-strukturierte-einstieg">Initialer CRA-Workshop: Der strukturierte Einstieg</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der sinnvollste Start ist kein großflächiges Transformationsprogramm, sondern ein fokussierter Workshop mit den relevanten Product-, Engineering-, Security-, QM/CE-, Service- und Managementrollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im initialen CRA-Workshop klären wir gemeinsam:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>welche Produkte, Varianten und Remote Services betroffen sind</li>



<li>welche CRA-Rollen und vorläufigen Produktkategorien vorliegen</li>



<li>wo die größten Risiken und Nachweislücken bestehen</li>



<li>welche Risk Assessments, Threat Models und technischen Reviews benötigt werden</li>



<li>wie die Arbeit zwischen Hersteller und IT Kombinat aufgeteilt wird</li>



<li>ob einzelne Arbeitspakete oder ein Managed CRA Process Office sinnvoll sind</li>



<li>welche Entscheidungen, Daten und Maßnahmen als Nächstes erforderlich sind</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis ist ein abgestimmtes Zielbild mit Scope, Verantwortlichkeiten, priorisierten Arbeitspaketen und einem belastbaren nächsten Schritt.</p>



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</div>



<h2 class="wp-block-heading" id="fazit">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Cyber Resilience Act verschiebt Cybersicherheit von einer optionalen Produkteigenschaft zu einer verbindlichen Herstellerpflicht. Die zentrale Herausforderung ist nicht das Lesen der Verordnung. Sie liegt im Aufbau eines durchgängigen Product-Security-Lifecycles, der Risiken, Architektur, Entwicklung, Lieferkette, Nachweise und Betrieb zusammenführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Risk Assessments, Threat Modeling und Security Engineering bilden dabei den fachlichen Kern. Prozessführung, Dokumentation und Nachhaltung sorgen dafür, dass die technischen Entscheidungen auditierbar bleiben und über den Lifecycle nicht verloren gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">CRA-Readiness entsteht nicht durch ein einzelnes Tool, eine SBOM oder einen technischen Security-Baustein. Sie entsteht durch das Zusammenspiel von Governance, Engineering, Evidenz und operativer Verantwortung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die fünf Kontrollfragen bleiben einfach:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welches Produkt ist betroffen?</li>



<li>Welches Risiko wurde bewertet?</li>



<li>Welche Kontrolle wurde umgesetzt?</li>



<li>Welche Evidenz belegt die Wirksamkeit?</li>



<li>Wer trägt die Verantwortung für die Entscheidung?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat unterstützt Hersteller vom initialen Workshop über Risk Assessment, Threat Modeling und Security Architecture bis zur operativen Führung von Dokumentation, Findings, Meldeprozessen und Lifecycle-Nachweisen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="weiterführende-quellen">Weiterführende Quellen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/cyber-resilience-act" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EU-Kommission: Cyber Resilience Act – Überblick</a></li>



<li><a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/library/commission-publishes-new-guidance-support-timely-cyber-resilience-act-implementation" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EU-Kommission: Praktische CRA-Leitlinien vom 27. Juli 2026</a></li>



<li><a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/cra-manufacturers" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EU-Kommission: Pflichten der Hersteller</a></li>



<li><a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/cra-reporting" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EU-Kommission: CRA-Meldepflichten</a></li>



<li><a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/cra-conformity-assessment" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EU-Kommission: Konformitätsbewertung</a></li>



<li><a href="https://www.bsi.bund.de/EN/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/Technische-Richtlinien/TR-nach-Thema-sortiert/tr03183/tr-03183.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BSI TR-03183: Cyber Resilience Requirements for Manufacturers and Products</a></li>



<li><a href="https://cra-norm-engine.github.io/crane/index.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CRANE – CRA Norm Engine</a></li>



<li><a href="https://triovega.com/en/factory-4-0/edgepsl/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TRIOVEGA edge.PSL</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IT-Sicherheit ganzheitlich denken: TRIOVEGA und IT Kombinat starten strategische Partnerschaft</title>
		<link>https://itkombinat.com/de/it-sicherheit-ganzheitlich-denken-triovega-und-it-kombinat-starten-strategische-partnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Benz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:44:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://itkombinat.com/?p=3222</guid>

					<description><![CDATA[Zwei Spezialisten bündeln ihre Kräfte für Industriekunden, die IT und OT nicht länger getrennt betrachten können. Die TRIOVEGA GmbH und IT Kombinat GmbH geben ihre offizielle Partnerschaft bekannt. Gemeinsam adressieren beide Unternehmen einen blinden Fleck, der in KRITIS-Umgebungen und produzierenden Betrieben zunehmend zum Risiko wird: die nach wie vor oft getrennte Betrachtung von IT- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Zwei Spezialisten bündeln ihre Kräfte für Industriekunden, die IT und OT nicht länger getrennt betrachten können.</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die TRIOVEGA GmbH und IT Kombinat GmbH geben ihre offizielle Partnerschaft bekannt. Gemeinsam adressieren beide Unternehmen einen blinden Fleck, der in KRITIS-Umgebungen und produzierenden Betrieben zunehmend zum Risiko wird: die nach wie vor oft getrennte Betrachtung von IT- und OT-Infrastruktur. Während EU-Regelwerke wie NIS-2 und der Cyber Resilience Act (CRA) ganzheitliche Sicherheitskonzepte längst zur Pflicht machen, hinkt die Praxis vielerorts noch hinterher.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="530" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/iStock-1016780008-1200x530.jpg" alt="" class="wp-image-1585" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1016780008-1200x530.jpg 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1016780008-560x247.jpg 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1016780008-768x339.jpg 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1016780008-1536x679.jpg 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1016780008-2048x905.jpg 2048w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1016780008-1120x495.jpg 1120w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Partner, der das große Ganze sieht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat ist ein erfahrener IT-Sicherheits- und Infrastrukturdienstleister mit tiefer Expertise in der ganzheitlichen Absicherung von Unternehmenslandschaften. Von klassischen IT-Netzwerken über SIEM und IAM bis hin zu OT-Sicherheitsstrategien. Genau dieses Profil macht IT Kombinat und TRIOVEGA zu idealen Partnern: Während viele Anbieter IT oder OT isoliert betrachten, bringt IT Kombinat das Verständnis mit, dass beides zusammengehört. Und dass echte Sicherheit erst dort beginnt, wo beide Welten konsequent mitgedacht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Betreiber kritischer Infrastrukturen, ob Energie, Wasser, Industrie oder Gesundheit, ist dieser ganzheitliche Blick keine Kür mehr, sondern Pflicht. NIS-2 und CRA schaffen den regulatorischen Rahmen, was fehlt sind Partnerkonstellationen, die ihn mit Leben füllen. TRIOVEGA und IT Kombinat wollen genau das sein.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph"><strong>Stimmen zur Partnerschaft</strong><br><br><em>„Viele Organisationen stehen vor derselben Herausforderung: Die IT wird professionell abgesichert, während die OT historisch gewachsen, schwer veränderbar und dennoch geschäftskritisch ist. Genau hier braucht es Partner, die beide Welten verstehen. Mit TRIOVEGA gewinnen wir einen Spezialisten, der industrielle Umgebungen technisch sauber, betriebsschonend und regulatorisch belastbar absichern kann. Für unsere Kunden entsteht daraus ein integrierter Ansatz aus Beratung, IT-Security, OT-Security und Umsetzungsstärke.“</em><br><br> <em>Manfred Götz, Geschäftsführer IT Kombinat GmbH</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>edge.SHIELDOR: der OT-Sicherheitsbaustein für die sichere Digitalisierung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">TRIOVEGA bringt mit edge.SHIELDOR einen patentierten OT-Security-Layer in die Partnerschaft ein, der Industrieanlagen vom Legacy-System bis zur neuen Maschine schützt, ohne dass Software-Updates an der Anlage selbst erforderlich sind. edge.SHIELDOR entkoppelt OT- und IT-Netzwerke und schafft so die sichere Konnektivitätsschicht, die eine kontrollierte Digitalisierung erst ermöglicht. Das Produkt ist CRA-konform und nach IEC 62443 entwickelt, dem führenden Standard für OT-Security in der Industrie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zusammenspiel mit den IT-Sicherheitslösungen und dem Beratungsansatz von IT Kombinat entsteht ein Angebot, das Kunden aus KRITIS-Branchen nicht nur schützt, sondern sie befähigt: regulatorisch konform, technisch zukunftsfähig, und mit echten Ansprechpartnern, die ihre Umgebungen verstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„</em>Die Zusammenarbeit mit der IT Kombinat ist für uns ein logischer Schritt. Unsere Kunden erwarten ganzheitliche Lösungen statt einzelner Bausteine. Gemeinsam schaffen wir eine Verbindung aus IT-Kompetenz, OT-Verständnis und Cybersecurity-Expertise. Oder anders gesagt: Die Industrie braucht keine Superhelden mit Umhängen, sondern Experten mit Erfahrung, die gemeinsam Verantwortung übernehmen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Oliver Zellner, Senior Alliances &amp; Partnerships Manager, TRIOVEGA GmbH</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gemeinsam für die sichere Industrie 4.0</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Partnerschaft zwischen TRIOVEGA und IT Kombinat ist auf langfristige Zusammenarbeit ausgelegt. Beide Unternehmen planen gemeinsame Go-to-Market-Aktivitäten, kombinierte Beratungsangebote sowie eine enge Abstimmung bei der Kundenbetreuung, insbesondere für Betreiber kritischer Infrastrukturen, die unter den Anforderungen von NIS-2 und CRA stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über TRIOVEGA GmbH</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">TRIOVEGA begleitet seit über 25 Jahren von den Standorten Lübeck und Braunschweig heraus Industrieunternehmen weltweit dabei, das Potenzial der Digitalisierung sicher und nachhaltig zu erschließen. Das Portfolio umfasst einsatzfertige Produkte und Dienstleistungen zur Steigerung von Produktionssicherheit und Effizienz sowie individuell entwickelte Softwarelösungen, die sich nahtlos in die Wertschöpfungsketten der Kunden integrieren lassen. Mit mehrfach ausgezeichneter Innovationskraft und zertifizierter als auch patentierter Cybersicherheitsexpertise steht TRIOVEGA für partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe – von der technischen Beratung über die Umsetzung bis zum After-Sales-Service.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über IT Kombinat GmbH</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat GmbH ist ein inhabergeführtes IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Monheim. Das Unternehmen unterstützt mittelständische Unternehmen, Großkunden und öffentliche Auftraggeber in Deutschland und Europa mit praxiserprobter Beratungs-Expertise in IT/OT-Security, KI, IT-Infrastruktur sowie Projekt- und Transformationsmanagement.</p>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat verbindet operative Erfahrung aus sicherheitskritischen IT- und Industrieumgebungen mit erfahrenen Spezialistinnen und Spezialisten, flexiblen Liefermodellen und hoher Umsetzungskompetenz. Über die Tochtergesellschaft KI Kombinat GmbH werden praxisreife KI-Lösungen in das Leistungsportfolio integriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als inhabergeführtes Unternehmen steht IT Kombinat für langfristige Verantwortung, faire Zusammenarbeit und wirksame Beratung ohne die typischen Zielkonflikte investorengetriebener Beratungshäuser.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt TRIOVEGA</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Isabella Gaafke</strong><br>Senior Marketing Manager<br>TRIOVEGA GmbH&nbsp; |&nbsp; info@triovega.com&nbsp; |&nbsp; +49 451 39881 0</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt IT Kombinat GmbH</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Thomas Benz</strong><br>Partner/Prokurist<br>IT Kombinat GmbH&nbsp; |&nbsp; thomas.benz@itkombinat.com&nbsp; |&nbsp; +49 1515 9058793</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Informationssicherheitsrichtlinie NIS2 und ihre Auswirkungen auf KMU &#8211; ein Seminar für Mitglieder des BVMW Wirtschaftssenats</title>
		<link>https://itkombinat.com/de/informationssicherheitsrichtlinie-nis2-und-ihre-auswirkungen-auf-kmu-ein-seminar-fur-mitglieder-des-bvmw-wirtschaftssenats/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Darinka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2025 15:39:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit für Betriebstechnologie (OT)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://itkombinat.com/?p=2818</guid>

					<description><![CDATA[In den Räumen des IT-Kombinats fand gestern ein spannendes Seminar zum Thema Network &#38; Information Security Directive2 (NIS2) statt. Vielen Dank an Herrn Herbert Schulte, Direktor des Wirtschaftssenats, für die Organisation der Veranstaltung in Zusammenarbeit mit IT Kombinat! NIS2 erweitert den Anwendungsbereich von NIS1 und zielt darauf ab, kritische Infrastrukturen und wesentliche Dienste innerhalb der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1148" height="846" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/BVMW-NIS2-Main.png" alt="" class="wp-image-1457" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads//BVMW-NIS2-Main.png 1148w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//BVMW-NIS2-Main-560x413.png 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//BVMW-NIS2-Main-768x566.png 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//BVMW-NIS2-Main-1120x825.png 1120w" sizes="(max-width: 1148px) 100vw, 1148px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den Räumen des IT-Kombinats fand gestern ein spannendes Seminar zum Thema Network &amp; Information Security Directive2 (<a href="https://nis2directive.eu/what-is-nis2/">NIS2</a>) statt. Vielen Dank an Herrn Herbert Schulte, Direktor des Wirtschaftssenats, für die Organisation der Veranstaltung in Zusammenarbeit mit <a href="http://itkombinat.com">IT Kombinat</a>!</p>



<p class="wp-block-paragraph">NIS2 erweitert den Anwendungsbereich von NIS1 und zielt darauf ab, kritische Infrastrukturen und wesentliche Dienste innerhalb der EU weiter zu stärken. Dies soll dadurch erreicht werden, dass Unternehmen, die diese Dienste anbieten, verpflichtet werden, geeignete Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen und etwaige Vorfälle schnell an die zuständigen Behörden (in Deutschland das <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Home/home_node.html">BSI</a>) zu melden.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="703" height="425" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/BVMW-NIS2-1.jpg" alt="" class="wp-image-1458" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads//BVMW-NIS2-1.jpg 703w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//BVMW-NIS2-1-560x339.jpg 560w" sizes="(max-width: 703px) 100vw, 703px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bernhard Borsch, unser Spezialist für Informationssicherheit und Mitbegründer, gab einen Überblick über die NIS2, ihren Anwendungsbereich und ihre Durchsetzungsrichtlinien. Er erläuterte auch die Vorteile eines geschäftsorientierten Ansatzes für die Informationssicherheit und den Nutzen eines allgemeinen Informationssicherheitsmanagementsystems(<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Information_security_management">ISMS</a>) , das viele der NIS2-Anforderungen umfasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es folgte eine aktive und informative Fragerunde, in der die Teilnehmer ihre Erfahrungen mit dem Umgang mit Sicherheitsvorschriften austauschten und über die Schwierigkeiten bei der Einstellung und Bindung guter Informationssicherheitsexperten sprachen. KMUs haben selten die Ressourcen, um große Sicherheitsinitiativen zu starten, wie es einige größere Unternehmen tun, und die Herausforderung, Systeme zu überwachen, Probleme zu diagnostizieren, Protokolle zu analysieren, Probleme zu beheben und Behörden zu informieren, kann entmutigend erscheinen. Dank seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der IT- und OT-Sicherheit konnte Bernhard Borsch pragmatische und angemessene Ratschläge geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Diskussionspunkt war die Sicherheit der Betriebstechnik (OT-Sicherheit), die ein Schwerpunkt der NIS2 ist. OT fiel traditionell nicht in den Zuständigkeitsbereich von Informationssicherheitsteams, da diese Systeme (z. B. Produktionslinien) nur innerhalb ihrer eigenen Netzwerke betrieben wurden. Mit dem Wachstum von Industrie 4.0 und anderen Anwendungen für operative Systemdaten sind OT-Systeme zunehmend mit anderen Netzwerken verbunden und somit anfällig für Angriffe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="697" height="469" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/BVMW-NIS2-2.jpg" alt="" class="wp-image-1459" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads//BVMW-NIS2-2.jpg 697w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//BVMW-NIS2-2-560x377.jpg 560w" sizes="(max-width: 697px) 100vw, 697px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hoffen, dass alle Teilnehmer die Veranstaltung gut erfrischt und gut informiert verlassen haben. Wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung mit unserem Partner <a href="https://www.bvmw.de/">BVMW</a> und danken allen Beteiligten für ihre Zeit und Aufmerksamkeit.<br><br><br>Sehen Sie sich den Teaser-Slidesatz unten an oder <a href="https://itkombinat.com/de/kontakt/" data-type="page" data-id="2800">kontaktieren Sie uns</a> für weitere Informationen!</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-27ba330c-e9f4-45c3-9a1b-2919ae6e7d40" href="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/2024-01-31-BVMW-NIS2-Teaser-1.pdf">2024-01-31-BVMW-NIS2-Teaser-1</a><a href="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/2024-01-31-BVMW-NIS2-Teaser-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-27ba330c-e9f4-45c3-9a1b-2919ae6e7d40">Herunterladen</a></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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