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	<title>Nachrichten &#8211; IT Kombinat</title>
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	<description>The slightly different consulting company</description>
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	<title>Nachrichten &#8211; IT Kombinat</title>
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	<item>
		<title>IT Kombinat GmbH erwirbt 100% der Aktien der objective partner AG</title>
		<link>https://itkombinat.com/de/it-kombinat-gmbh-erwirbt-100-der-aktien-der-objective-partner-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Benz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 19:14:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Die IT Kombinat GmbH mit Sitz in Monheim am Rhein hat 100% der Aktien an der objective partner AG mit Sitz in Weinheim übernommen. Die Transaktion wurde am 05.10.2026 vollzogen. Beide Unternehmen bleiben eigenständige Einheiten und werden nicht zusammengelegt. Im Mittelpunkt stehen Synergien imBeratungsgeschäft, die Zufriedenheit der Kunden und gemeinsame Wachstumspotenziale. Die beiden Unternehmen haben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die IT Kombinat GmbH mit Sitz in Monheim am Rhein hat 100% der Aktien an der objective partner AG mit Sitz in Weinheim übernommen. Die Transaktion wurde am 05.10.2026 vollzogen. Beide Unternehmen bleiben eigenständige Einheiten und werden nicht zusammengelegt. Im Mittelpunkt stehen Synergien imBeratungsgeschäft, die Zufriedenheit der Kunden und gemeinsame Wachstumspotenziale. Die beiden Unternehmen haben gemeinsam etwa 90 Mitarbeiter und werden im Jahr 2026 voraussichtlich einen Umsatz von 17. Mio. EUR und ein positives Ergebnis erwirtschaften.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eigenständig, aber gemeinsam stärker</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/O6A0059-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-1046" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads//O6A0059-1200x800.jpg 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//O6A0059-560x373.jpg 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//O6A0059-768x512.jpg 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//O6A0059-1536x1024.jpg 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//O6A0059-2048x1365.jpg 2048w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//O6A0059-1120x747.jpg 1120w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Das IT Kombinat wurde 2023 von einer Gruppe von erfahrenen Führungskräften aus der IT-Beratung gegründet. Neben den Beratungs-Schwerpunkten in den Bereichen IT/OT-Security, IT-Infrastrukturen und agilem, KI-gestützten Programm- und Projektmanagement fokussiert sich das KI Kombinat als Tochterunternehmen des IT Kombinats auf die Entwicklung von KI-gestützten Sprach- und Chat Assistenten.<br><br>objective partner ist seit 1994 am Markt und als SAP Gold Partner auf S/4HANA-Transformation, SAPIntegration und Individuallösungen mit Schwerpunkt diskreter Fertigung spezialisiert. Dazu kommen die eigenen Produkte Operaide, ein KI Betriebssystem für Unternehmen, um KI sicher und souverän betreiben zu können, sowie Corenate, eine Lösung für Product Compliance (DPP, PPWR, ESPR).<br><br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen konzentriert sich auf fünf Ziele:<br></h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Synergien</strong>: Beide Häuser greifen in gemeinsamen Projekten auf die Expertise und Kapazitäten desjeweils anderen zu.<br></li>



<li><strong>Kundenzufriedenheit: </strong>Bestehende Teams und Ansprechpartner bleiben unverändert; Kundenprofitieren zusätzlich vom Portfolio des Partners.<br></li>



<li><strong>Wachstum: </strong>Gemeinsam erschließen beide Unternehmen neue Kunden und Märkte in ganz Deutschland.<br></li>



<li><strong>Starkes Beratungsgeschäft:</strong> Beide Häuser bauen ihre jeweiligen Kernkompetenzen weiter aus und schaffen durch Synergien echten Mehrwert für ihre Kunden.<br></li>



<li><strong>Produkte: </strong>Auf Basis des starken Beratungsgeschäfts werden die Lösungen von objective partner weiterentwickelt. Die bereits erfolgreiche Vermarktung soll deutlich ausgebaut werden. Eine wichtige integrative Rolle übernimmt dabei die KI Kombinat GmbH: Expertise und Lösungsportfolios beider Häser werden gegenseitig gewinnbringend genutzt.<br><br></li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Stimmen zur Transaktion<br></h4>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Mit ihrer Expertise für KI im Mittelstand und Industrie 4.0 und ihrem wertvollen Prozesswissen auslangjähriger SAP-Erfahrung ist objective partner die perfekte Ergänzung zum Portfolio der IT Kombinat.Gemeinsam bringen wir KI dorthin, wo sie für unsere Kunden den größten Nutzen stiftet: mitten in ihre Geschäftsprozesse&#8220;, sagt<strong> Manfred Götz, Geschäftsführer der IT Kombinat GmbH</strong>.<br><br><br>&#8222;Für unsere Kunden bleibt die gewohnte Betreuung erhalten. Zusätzlich gewinnen sie Zugang zu den Kompetenzen von IT Kombinat, insbesondere beim agilem, KI-gestützten Programm- und Projektmanagement und in der IT/OT-Security. Das ist für beide Seiten ein echter Gewinn&#8220;, ergänzt<strong> Andreas Bader, Gründer und Vorstand der objective partner AG</strong>.</p>
</blockquote>



<h4 class="wp-block-heading"><br><br>Eigenständigkeit und Ausblick</h4>



<p class="wp-block-paragraph">objective partner bleibt als eigenständige Gesellschaft mit eigener Marke, eigenem Vorstand und eigenen Teams in Weinheim bestehen. Sie ergänzt die Gruppe neben der Indiginox GmbH und der KI KombinatGmbH. Es ist derzeit geplant,  Manfred Götz, Geschäftsführer der IT Kombinat GmbH, als zweiten Vorstand mit den Schwerpunkten Beratung &amp; Operations zu bestellen.<br><br>&#8222;Wir sehen große Wachstumspotenziale, wenn zwei starke Beratungshäuser ihre Kompetenzen verbinden ohne ihre Eigenständigkeit aufzugeben. Wir werden uns insgesamt noch stärker auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren und so die Gesamtmarke nachhaltig stärken&#8220;, sagt <strong>Thomas Benz, Partner und Prokurist der IT Kombinat GmbH</strong>.<br><br></p>



<h5 class="wp-block-heading">Über IT Kombinat<br></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die IT Kombinat GmbH ist ein innovatives IT-Beratungsunternehmen mit Schwerpunkten IT/OTSecurity, IT-Infrastrukturen und agilem, KI-gestützten Programm- und Projektmanagement. Das Unternehmen gehört vollständig seinen operativ tätigen Partnern, nicht externen Investoren. Zur Gruppe gehören die Indiginox GmbH und die KI Kombinat GmbH. Zu den Kunden zählen unter anderem Vodafone, Swiss Steel, Lanxess, E.ON, Fressnapf sowie die Polizei NRW und die Stadtwerke Düsseldorf. Der Sitz der Gesellschaften ist in Monheim am Rhein, mit dezentraler Struktur in Deutschland und weltweit. IT Kombinat ist Mitglied im BVMW und wurde wiederholt als KUNUNU Top Company ausgezeichnet. <br><br>Weitere Informationen: <a href="https://itkombinat.com/de/home-page-deutsch/">www.itkombinat.com<br></a></p>



<h5 class="wp-block-heading">Über objective partner<br></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die objective partner AG mit Sitz in Weinheim berät seit 1994 mittelständische Unternehmen beiDigitalisierung, SAP und Industrie 4.0. Als SAP Gold Partner und IDTA-Mitglied begleitet dasUnternehmen S/4HANA-Transformationen und entwickelt eigene Lösungen für KI und der Umsetzungvon Produktpässen. Zu den Kunden zählen unter anderem Toyota Deutschland, Broetje-Automation, dieSihl Group, SMC, Ligenium und ennie. <br><br>Weitere Informationen: <a href="https://objective-partner.de/">www.objective-partner.de</a><br><br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat GmbH<br>Ansprechpartner: Manfred Götz<br>Tel.: +49 2173 265 42 49<br>E-Mail: manfred.goetz@itkombinat.com<br>Website: <a href="https://itkombinat.com/de/home-page-deutsch/">itkombinat.com</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IT Kombinat setzt Wachstumskurs 2025 fort- Tochtergesellschaften übertreffen Erwartungen</title>
		<link>https://itkombinat.com/de/it-kombinat-setzt-wachstumskurs-2025-fort-tochtergesellschaften-ubertreffen-erwartungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Benz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Monheim, 04.09.2026 – Das IT Kombinat blickt auf ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Mit einem Umsatz von €5.944.736 konnte das Unternehmen sein Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr (€5.666.337) erneut steigern. Der Bilanzgewinn von €1.233.406 (Vorjahr: €861.920) sowie eine Ergebnismarge (Ertrag vor Steuern) von rund 15 % unterstreichen die wirtschaftliche Stabilität und Ertragsstärke des Unternehmens. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/pexels-markus-winkler-1430818-19856575-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-3305" style="width:1132px;height:auto" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/pexels-markus-winkler-1430818-19856575-1200x800.jpg 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/pexels-markus-winkler-1430818-19856575-560x373.jpg 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/pexels-markus-winkler-1430818-19856575-768x512.jpg 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/pexels-markus-winkler-1430818-19856575-1536x1024.jpg 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/pexels-markus-winkler-1430818-19856575-2048x1366.jpg 2048w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/pexels-markus-winkler-1430818-19856575-1120x747.jpg 1120w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Monheim, 04.09.2026 – Das IT Kombinat blickt auf ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Mit einem Umsatz von €5.944.736 konnte das Unternehmen sein Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr (€5.666.337) erneut steigern. Der Bilanzgewinn von €1.233.406 (Vorjahr: €861.920) sowie eine Ergebnismarge (Ertrag vor Steuern) von rund 15 % unterstreichen die wirtschaftliche Stabilität und Ertragsstärke des Unternehmens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„2025 war erneut ein Jahr, in dem wir unser Wachstum mit wirtschaftlicher Substanz verbunden haben“, sagt Manfred Götz, Geschäftsführer des IT Kombinats. „Mit einem Umsatz von rund €5,9 Millionen und einer robusten EBT-Marge von rund 15 % zeigen wir, dass Qualität und Wachstum bei uns Hand in Hand gehen. Dass sich zugleich KI Kombinat und Indiginox beide über unsere Erwartungen hinaus positiv entwickelt haben, macht mich besonders zuversichtlich für die kommenden Jahre.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 2024 gegründete Tochtergesellschaft KI Kombinat GmbH, die sich auf die Entwicklung und Implementierung von Lösungen im Bereich Künstliche Intelligenz spezialisiert, hat sich 2025 deutlich über den gesetzten Erwartungen entwickelt. Auch die Indiginox GmbH, eine weitere Tochtergesellschaft der IT Kombinat Gruppe, verzeichnete 2025 ein sehr positives Jahr, das ebenfalls über den ursprünglichen Erwartungen lag. Beide Gesellschaften sind als wirtschaftlich eigenständige Unternehmen nicht im Jahresabschluss 2025 der IT Kombinat GmbH konsolidiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Auch 2026 wachsen wir profitabel weiter: In der ersten Jahreshälfte legte unser Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 23 % zu, bei einer EBT-Marge von knapp 16 %“, sagt Thomas Benz, Partner/Prokurist Finance &amp; Controlling beim IT Kombinat. „Diese Entwicklung bestätigt unseren Kurs und gibt uns Rückenwind für den weiteren Ausbau unserer Teams. Gleichzeitig verschafft sie uns zusätzliche Handlungsspielräume für anorganisches Wachstum.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Jahr 2026 setzt das IT Kombinat auf die Fortführung seines profitablen Wachstumskurses sowie den gezielten Ausbau seiner Teams und Kompetenzen – insbesondere in den Bereichen IT/OT-Security sowie agiles Projekt- und Programmmanagement. KI-Lösungen kommen dabei in und für das gesamte Leistungsportfolio des IT Kombinat zum Einsatz – mit einem Schwerpunkt im Marktsegment Telekommunikation.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Über IT Kombinat</h5>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat GmbH ist ein innovatives IT-Beratungsunternehmen mit Schwerpunkten in agilem, KI-gestütztem Program- und Projektmanagement, IT-Infrastruktur, IT/OT-Security sowie strategischem Management.<br>Das Unternehmen gehört vollständig seinen operativ tätigen Partnern – nicht Investoren. Diese Struktur ermöglicht eine langfristige Ausrichtung mit Fokus auf Kundenzufriedenheit, Fairness und Nachhaltigkeit. IT Kombinat, mit Sitz in Monheim, arbeitet überwiegend dezentral – in Deutschland und weltweit – und setzt auf flexible Arbeitsmodelle.<br><br>Als Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und seit Gründung regelmäßig mit dem KUNUNU Top Company Award ausgezeichnet, steht IT Kombinat für eine moderne Unternehmenskultur, die Innovation, Weiterbildung und persönliche Entwicklung fördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen finden Sie unter itkombinat.com oder auf der Unternehmensseite auf<a href="Pressekontakt: Thomas Benz Partner/Prokurist Telefonnummer: +49 (0)1515 9058793 E-Mail-Adresse: Thomas.Benz@itkombinat.com"> LinkedIn</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt:</strong><br><br>Thomas Benz<br>Partner/Prokurist<br>Telefonnummer: +49 (0)1515 9058793<br>E-Mail-Adresse: Thomas.Benz@itkombinat.com</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cyber Resilience Act (CRA): So wird aus Regulierung ein belastbarer Product-Security-Lifecycle</title>
		<link>https://itkombinat.com/de/cyber-resilience-act-cra-so-wird-aus-regulierung-ein-belastbarer-product-security-lifecycle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Benz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 08:07:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://itkombinat.com/?p=3263</guid>

					<description><![CDATA[Der Cyber Resilience Act verändert, wie digitale Produkte geplant, entwickelt, dokumentiert und betrieben werden. Ein belastbares Vorgehen verbindet Scope, Risk Assessments, Threat Modeling, Security Engineering, Schwachstellenmanagement, Nachweise und Lifecycle-Betrieb.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Cyber Resilience Act verändert, wie Hardware- und Softwareprodukte geplant, entwickelt, dokumentiert und über ihren gesamten Lebenszyklus betrieben werden. Hersteller müssen nicht nur ein sicheres Produkt in Verkehr bringen. Sie müssen Schwachstellen während des Supportzeitraums behandeln, Sicherheitsupdates organisieren, technische Nachweise aktuell halten und ab dem 11. September 2026 meldefähig sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der entscheidende Punkt: Der CRA ist kein einzelnes CE-Arbeitspaket am Ende der Entwicklung. Er macht Product Security zu einer nachweisbaren Unternehmensfähigkeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1600" height="900" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-blog-hero-de.webp" alt="Cyber Resilience Act: Von der Pflicht zum Product-Security-Lifecycle" class="wp-image-3264" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-blog-hero-de.webp 1600w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-blog-hero-de-560x315.webp 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-blog-hero-de-1200x675.webp 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-blog-hero-de-768x432.webp 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-blog-hero-de-1536x864.webp 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-blog-hero-de-1120x630.webp 1120w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cyber Resilience Act: Von der Pflicht zum Product-Security-Lifecycle</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verordnung (EU) 2024/2847 ist seit Dezember 2024 in Kraft. Die Meldepflichten gelten ab dem&nbsp;<strong>11. September 2026</strong>, die wesentlichen übrigen Anforderungen ab dem&nbsp;<strong>11. Dezember 2027</strong>. Die Europäische Kommission hat am 27. Juli 2026 zusätzliche praktische Leitlinien veröffentlicht. Sie konkretisieren unter anderem den Anwendungsbereich, wesentliche Änderungen, Supportzeiträume, Risikobewertungen und Meldepflichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Unternehmen ist damit klar: Wer digitale Produkte in der EU bereitstellt, muss die Umsetzung jetzt in Produktmanagement, Entwicklung, Security, Qualitätsmanagement, Einkauf und Service verankern.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">CRA-Readiness ist erreicht, wenn jederzeit nachvollziehbar ist: Welches Produkt? Welches Risiko? Welche Kontrolle? Welche Evidenz? Welche Verantwortung?</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading" id="was-der-cra-in-der-praxis-verändert">Was der CRA in der Praxis verändert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der CRA gilt grundsätzlich für Hardware- und Softwareprodukte mit digitalen Elementen, die auf dem EU-Markt bereitgestellt werden und deren vorgesehene oder vernünftigerweise vorhersehbare Nutzung eine direkte oder indirekte Verbindung zu einem Gerät oder Netzwerk umfasst. Er erfasst nicht nur Endprodukte, sondern auch separat vermarktete Komponenten und notwendige Remote-Datenverarbeitungsfunktionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit reicht der Anwendungsbereich von Maschinensteuerungen, Gateways, IoT-Geräten und Embedded Software über Betriebssysteme und Anwendungen bis zu Security-Produkten und digitalen Komponenten. Bestimmte Produktgruppen sind ausgenommen, wenn bereits sektorspezifische EU-Regelungen vergleichbare Cybersicherheitsanforderungen vorgeben. Die Abgrenzung muss deshalb produktspezifisch erfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Herstellerpflichten beginnen vor dem Marktzugang und enden nicht mit der Auslieferung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vor dem Inverkehrbringen müssen Scope, Risikobewertung, Security-Anforderungen, technische Dokumentation und Konformitätsweg belastbar sein.</li>



<li>Beim Inverkehrbringen müssen Nutzerinformationen, Supportzeitraum, EU-Konformitätserklärung und CE-Kennzeichnung stimmen.</li>



<li>Nach dem Inverkehrbringen müssen Schwachstellen, Updates, Advisories, Vorfälle, Produktänderungen und die Installed Base gesteuert werden.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der CRA unterscheidet außerdem zwischen der Standardkategorie, wichtigen Produkten und kritischen Produkten. Für die Standardkategorie ist grundsätzlich eine interne Konformitätsbewertung möglich. Für wichtige Produkte der Klasse I gelten abhängig von den angewendeten technischen Spezifikationen strengere Bedingungen. Wichtige Produkte der Klasse II und kritische Produkte benötigen grundsätzlich eine unabhängige Bewertung oder ein anwendbares europäisches Cybersicherheitszertifizierungsschema.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Klassifizierung ist daher keine Formalität. Sie beeinflusst Projektplan, Evidenzumfang, Prüfstrategie, Budget und Markteinführung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="rollen-zuerst-klären">Rollen zuerst klären</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein häufiger Fehler ist, sofort mit einer Anforderungsliste zu beginnen. Zuerst muss geklärt werden, welche wirtschaftliche Rolle das eigene Unternehmen für jedes Produkt tatsächlich einnimmt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="hersteller">Hersteller</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hersteller ist, wer ein Produkt entwickelt oder herstellen lässt und es unter eigenem Namen oder eigener Marke vermarktet. Der Hersteller trägt die zentrale Verantwortung für Risikobewertung, Security by Design, technische Dokumentation, Konformitätsbewertung, Schwachstellenmanagement, Support und Meldungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="importeur">Importeur</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein in der EU ansässiger Importeur, der Produkte eines Herstellers außerhalb der EU erstmals auf den EU-Markt bringt, muss vorab prüfen, ob der Hersteller die Anforderungen erfüllt. Dazu gehören insbesondere Konformitätsbewertung, technische Dokumentation, CE-Kennzeichnung und Prozesse für das Schwachstellenmanagement.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="händler-beziehungsweise-distributor">Händler beziehungsweise Distributor</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Händler müssen unter anderem prüfen, ob CE-Kennzeichnung, Hersteller- und Importeurangaben, Nutzerinformationen und Supportzeitraum vorhanden sind. Bei erkennbarer Nichtkonformität darf das Produkt nicht weiter bereitgestellt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="bevollmächtigter">Bevollmächtigter</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Hersteller kann einen in der EU ansässigen Bevollmächtigten mit klar definierten Aufgaben mandatieren, etwa für die Zusammenarbeit mit Marktüberwachungsbehörden. Die grundlegende Herstellerverantwortung bleibt bestehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="open-source-software-steward">Open-Source-Software-Steward</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der CRA führt eine eigene Rolle für juristische Personen ein, die bestimmte freie und quelloffene Software nachhaltig unterstützen, ohne sie selbst als Hersteller auf dem Markt bereitzustellen. Für diese Stewards gelten angepasste Pflichten, insbesondere zu sicherer Entwicklung, Schwachstellenbehandlung, Behördenkooperation und Meldungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="integrator-oder-modifizierer">Integrator oder Modifizierer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Integrator kann selbst zum Hersteller werden, wenn er ein Produkt unter eigenem Namen bereitstellt oder wesentlich verändert. Das ist insbesondere bei Maschinenumbauten, Retrofits, White-Label-Produkten und tiefen Softwareanpassungen relevant. Jede wesentliche Änderung muss deshalb als Product- und Compliance-Entscheidung behandelt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="klare-arbeitsteilung-der-hersteller-entwickelt-it-kombinat-steuert-den-cra-prozess">Klare Arbeitsteilung: Der Hersteller entwickelt, IT Kombinat steuert den CRA-Prozess</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Externe Unterstützung kann den CRA-Prozess erheblich beschleunigen. Sie verlagert jedoch nicht die Herstellerverantwortung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Kunden verbleiben insbesondere:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Produkt- und Architekturentscheidungen</li>



<li>Entwicklung und Implementierung der Produktfunktionen</li>



<li>Entwicklung, Test und Freigabe von Patches und Produktupdates</li>



<li>technische Freigabe von Releases</li>



<li>Akzeptanz von Restrisiken</li>



<li>Konformitätsentscheidung, EU-Konformitätserklärung und CE-Kennzeichnung</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat kann parallel die methodische, technische und organisatorische Steuerung übernehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>CRA-Programm, Rollen, Termine und Entscheidungswege aufsetzen</li>



<li>Risk Assessments und Threat Modeling methodisch durchführen und dokumentieren</li>



<li>Security-Anforderungen, Architektur und Teststrategie überprüfen</li>



<li>Findings, Maßnahmen, Lieferantennachweise und Fristen nachhalten</li>



<li>Technical File, Evidenzregister, Release Gates und Audit-Readiness strukturieren</li>



<li>PSIRT-, Melde-, SBOM/VEX- und Lifecycle-Prozesse etablieren oder operativ führen</li>



<li>Managementberichte, KPI, CAPA und regelmäßige Reviews erstellen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Wunsch kann IT Kombinat auch die externe Kommunikation mit zuständigen Behörden und CSIRTs operativ vorbereiten und durchführen. Voraussetzung sind eine klare Beauftragung, abgestimmte Freigabewege und die Freigabe der Inhalte durch Hersteller, Legal beziehungsweise die zuständigen Entscheider. Die rechtliche Verantwortung verbleibt beim Hersteller.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Arbeitsteilung hält die Entwicklung handlungsfähig: Der Kunde konzentriert sich auf Produktentwicklung und Patching. IT Kombinat führt den CRA-Prozess, dokumentiert Entscheidungen und sorgt dafür, dass offene Punkte nicht verloren gehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1600" height="900" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-collaboration-model-de.webp" alt="Arbeitsteilung zwischen Hersteller und IT Kombinat bei der CRA-Umsetzung" class="wp-image-3265" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-collaboration-model-de.webp 1600w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-collaboration-model-de-560x315.webp 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-collaboration-model-de-1200x675.webp 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-collaboration-model-de-768x432.webp 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-collaboration-model-de-1536x864.webp 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-collaboration-model-de-1120x630.webp 1120w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Arbeitsteilung zwischen Hersteller und IT Kombinat bei der CRA-Umsetzung</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="ein-praxistaugliches-vorgehen-plan-build-secure-operate">Ein praxistaugliches Vorgehen: PLAN – BUILD – SECURE – OPERATE</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine belastbare CRA-Umsetzung verbindet regulatorische Anforderungen mit dem tatsächlichen Produktlebenszyklus. Das IT Kombinat strukturiert dieses Vorgehen in vier Phasen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1600" height="900" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-plan-build-secure-operate-de.webp" alt="CRA-Vorgehen mit den Phasen PLAN, BUILD, SECURE und OPERATE" class="wp-image-3267" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-plan-build-secure-operate-de.webp 1600w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-plan-build-secure-operate-de-560x315.webp 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-plan-build-secure-operate-de-1200x675.webp 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-plan-build-secure-operate-de-768x432.webp 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-plan-build-secure-operate-de-1536x864.webp 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-plan-build-secure-operate-de-1120x630.webp 1120w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">CRA-Vorgehen: PLAN, BUILD, SECURE und OPERATE</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="plan-scope-rollen-governance-und-zielbild-festlegen">PLAN: Scope, Rollen, Governance und Zielbild festlegen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der PLAN-Phase werden die Grundlagen geschaffen. Ohne einen belastbaren Scope entstehen später Lücken in Risikobewertung, SBOM, Technical File und Support.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zentrale Arbeitsschritte sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Produkt- und Variantenregister aufbauen</li>



<li>Hardware, Software, Firmware, Komponenten und Remote Services erfassen</li>



<li>Systemgrenzen, Intended Use und vorhersehbare Fehlanwendung definieren</li>



<li>Rolle des Unternehmens und der Lieferanten bestimmen</li>



<li>Produktkategorie und Konformitätsweg vorläufig festlegen</li>



<li>Supportzeitraum und End-of-Support-Modell entwerfen</li>



<li>Verantwortlichkeiten zwischen Management, Product, Entwicklung, Security, QM/CE, Einkauf und Service definieren</li>



<li>CRA-Fit-Gap, Evidenzmodell, Meilensteine und Entscheidungsregister aufsetzen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat kann diese Phase als Initial Assessment oder als Aufbau eines vollständigen CRA-Programms übernehmen. Der Kunde liefert Produktwissen, benennt Entscheider und gibt Scope, Rollen und Zielbild frei.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="build-risk-assessment-threat-modeling-und-security-engineering-verbinden">BUILD: Risk Assessment, Threat Modeling und Security Engineering verbinden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Risk Assessments und Threat Modeling sind keine ergänzenden Compliance-Dokumente. Sie sind das fachliche Steuerungssystem der CRA-Umsetzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schutzgüter, Bedrohungen, Angriffspfade und Auswirkungen analysieren</li>



<li>Security-, Safety- und Verfügbarkeitsrisiken gemeinsam betrachten</li>



<li>Intended Use, vorhersehbare Fehlanwendung und Betriebsumgebung einbeziehen</li>



<li>prüfbare Security-Anforderungen aus den Risiken ableiten</li>



<li>Zonen, Kommunikationspfade, Administrationswege und Vertrauensgrenzen gestalten</li>



<li>IAM, Rollenmodelle, MFA, PKI, Kryptografie und Secret Management festlegen</li>



<li>Logging, Monitoring, Update, Recovery und sichere Außerbetriebnahme konzipieren</li>



<li>Secure Coding, Code Reviews, SCA, Security Tests und Release-Kriterien in den Entwicklungsprozess integrieren</li>



<li>Lieferantenanforderungen, Supportzusagen und technische Nachweise steuern</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat unterstützt hier mit Risk Assessments, Threat Modeling, Security Architecture, IEC-62443-Mapping, Architekturreviews, Anforderungsmanagement und Testkonzepten. Die Entwicklung und Umsetzung im Produkt sowie die Erstellung der Patches bleiben beim Hersteller beziehungsweise dessen Entwicklungspartnern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade im industriellen Umfeld müssen IT, OT und Safety zusammen gedacht werden. Eine rein organisatorische CRA-Matrix reicht nicht, wenn Netzwerkpfade, Fernwartung, Legacy-Komponenten oder Updateverfahren technisch ungeklärt bleiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="secure-schwachstellen-beherrschen-wirksamkeit-prüfen-und-evidenz-erzeugen">SECURE: Schwachstellen beherrschen, Wirksamkeit prüfen und Evidenz erzeugen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die SECURE-Phase verbindet technische Prüfung, Schwachstellenmanagement und Nachweisführung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine SBOM ist dabei wichtig, aber sie ist nur das Inventar. Der wirksame Prozess beginnt danach:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1600" height="720" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-evidence-chain-de.webp" alt="Prozess von Produkt und SBOM über CVE, VEX und Risiko bis zu Maßnahme und Evidenz" class="wp-image-3266" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-evidence-chain-de.webp 1600w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-evidence-chain-de-560x252.webp 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-evidence-chain-de-1200x540.webp 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-evidence-chain-de-768x346.webp 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-evidence-chain-de-1536x691.webp 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-evidence-chain-de-1120x504.webp 1120w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Von der SBOM zur nachvollziehbaren CRA-Entscheidung</figcaption></figure>



<ol class="wp-block-list">
<li>Produkt und Release eindeutig identifizieren</li>



<li>Komponenten und Abhängigkeiten über eine SBOM erfassen</li>



<li>bekannte Schwachstellen mit dem Produkt korrelieren</li>



<li>Ausnutzbarkeit mit VEX oder einer gleichwertigen Bewertung dokumentieren</li>



<li>Risiko und Handlungsbedarf entscheiden</li>



<li>Patch, Mitigation, Advisory oder Release-Blocker umsetzen</li>



<li>Entscheidung und Wirksamkeit als Evidenz sichern</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei ist die Begriffsabgrenzung wichtig:&nbsp;<strong>CVE</strong>&nbsp;bezeichnet eine öffentlich bekannte Schwachstelle.&nbsp;<strong>CVD</strong>&nbsp;steht für Coordinated Vulnerability Disclosure und beschreibt den geregelten Prozess zur Entgegennahme, Bearbeitung und koordinierten Offenlegung.&nbsp;<strong>VEX</strong>&nbsp;dokumentiert, ob und warum eine Schwachstelle ein konkretes Produkt tatsächlich betrifft oder nicht ausnutzbar ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat kann den Prozess für SBOM-Annahme, Vulnerability Triage, VEX, Findings, Advisories, technische Nachweise und Release Gates führen. Der Hersteller stellt die technischen Produktinformationen bereit, bewertet Findings gemeinsam mit seinen Fachverantwortlichen und entwickelt die erforderlichen Patches oder Mitigations.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel entsteht das Technical File. Es muss unter anderem Produktbeschreibung, Systemgrenzen, Risikobewertung, Architektur, Security Controls, Entwicklungs- und Testnachweise, Schwachstellenprozesse, Komponenteninformationen, Nutzerinformationen und Konformitätsweg nachvollziehbar zusammenführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein belastbares Release Gate verhindert, dass ein Produkt trotz offener kritischer Findings, fehlender Evidenz oder ungeklärter Restrisiken freigegeben wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="operate-meldefähigkeit-nachhaltung-und-lifecycle-sicherstellen">OPERATE: Meldefähigkeit, Nachhaltung und Lifecycle sicherstellen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der CRA verlangt Product Security auch nach der Markteinführung. Dafür braucht es funktionierende Betriebsprozesse und aktuelle Produktdaten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem 11. September 2026 müssen Hersteller aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwerwiegende Sicherheitsvorfälle melden. Vorgesehen sind eine Frühwarnung innerhalb von 24 Stunden und eine vollständige Meldung innerhalb von 72 Stunden. Für aktiv ausgenutzte Schwachstellen folgt ein Abschlussbericht spätestens 14 Tage nach Verfügbarkeit einer Korrektur- oder Minderungsmaßnahme; für schwerwiegende Vorfälle innerhalb eines Monats nach der vollständigen Meldung.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1600" height="720" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-reporting-timeline-de.webp" alt="CRA-Meldeprozess mit Kenntnis, 24-Stunden-Frühwarnung, 72-Stunden-Vollmeldung und Abschlussbericht" class="wp-image-3268" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-reporting-timeline-de.webp 1600w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-reporting-timeline-de-560x252.webp 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-reporting-timeline-de-1200x540.webp 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-reporting-timeline-de-768x346.webp 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-reporting-timeline-de-1536x691.webp 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/cra-reporting-timeline-de-1120x504.webp 1120w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">CRA-Meldeprozess: 24 Stunden, 72 Stunden und Abschlussbericht</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein PDF-Prozess reicht dafür nicht. Meldefähigkeit setzt voraus, dass folgende Informationen und Entscheidungswege unter Zeitdruck funktionieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zeitpunkt und Quelle der Kenntniserlangung</li>



<li>betroffene Produkte, Versionen und Installed Base</li>



<li>technische Triage und Bewertung der aktiven Ausnutzung</li>



<li>zuständige PSIRT-, Engineering-, Product-, Legal- und Managementrollen</li>



<li>Sofortmaßnahmen, Kundenkommunikation und Advisory</li>



<li>Zugang zur CRA Single Reporting Platform</li>



<li>Evidenzsicherung und dokumentierte Freigaben</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat kann diesen Prozess als Managed CRA Process Office operativ begleiten: Eingang und Triage koordinieren, Fristen überwachen, Informationen konsolidieren, Freigaben nachhalten, Meldungen vorbereiten, Evidenz sichern und Management sowie Kundenkommunikation unterstützen. Auf Wunsch und bei entsprechender Bevollmächtigung kann auch die externe Behördenkommunikation übernommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hersteller bleibt technischer Owner. Er liefert die produktspezifische Bewertung, entwickelt Patches, entscheidet über Releases und gibt Meldungen sowie externe Aussagen frei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum OPERATE-Modell gehören außerdem Lieferantenmonitoring, Support- und End-of-Support-Kommunikation, Änderungsbewertungen, interne Audits, CAPA, KPI und regelmäßige Managementreviews. Tabletop Exercises prüfen, ob Rollen, Daten und Entscheidungen innerhalb der gesetzlichen Fristen tatsächlich funktionieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="beispiele-für-unterstützende-werkzeuge-und-technische-bausteine">Beispiele für unterstützende Werkzeuge und technische Bausteine</h2>



<p class="wp-block-paragraph">CRA-Readiness hängt nicht von einem bestimmten Tool oder Produkt ab. Werkzeuge und Security-Bausteine können die Umsetzung jedoch beschleunigen, wenn ihre Rolle sauber abgegrenzt und ihre Wirksamkeit nachgewiesen wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="beispiel-1-crane-für-governance-und-evidenz">Beispiel 1: CRANE für Governance und Evidenz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben uns unter anderem&nbsp;<strong>CRANE – die CRA Norm Engine</strong>&nbsp;angesehen. CRANE ist eine selbst gehostete Open-Source-Plattform, die Product Registry, SBOM-Analyse, Vulnerability Management, VEX, Risikobewertungen, Release Gates, Annex-I-Matrix, technische Dokumentation und Audit Trail zusammenführt. Das Projekt befindet sich in aktiver Entwicklung und empfiehlt für den produktiven Einsatz weiterhin technische Aufsicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">CRANE ist damit ein Beispiel für Tooling, das Produkte, Releases, Risiken, Findings und Nachweise strukturiert verknüpfen kann. Es ersetzt weder die fachliche Bewertung noch die Herstellerentscheidung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="beispiel-2-edge.psl-von-triovega-als-technischer-security-baustein">Beispiel 2: edge.PSL von TRIOVEGA als technischer Security-Baustein</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Maschinenbau haben wir uns außerdem&nbsp;<strong>edge.PSL von TRIOVEGA</strong>&nbsp;angesehen. TRIOVEGA positioniert edge.PSL als Protective Security Layer, der als untrennbarer Softwarebestandteil in Maschinen integriert werden kann und unter anderem Zugriffsschutz, Segmentierung, Logging sowie SBOM-, Vulnerability- und Patch-Prozesse unterstützen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein solcher Baustein kann den Security-Lifecycle technisch entlasten. Er ersetzt jedoch nicht die Bewertung des Gesamtprodukts. Der konkrete Beitrag muss für jede Maschine und Produktvariante durch Architektur, Konfiguration, Integrationstests, Update- und Recovery-Verfahren sowie belastbare Lieferantennachweise verifiziert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">CRANE und edge.PSL sind damit Beispiele für zwei unterschiedliche Ebenen: Governance und Evidenz auf der einen, technische Produktkontrollen auf der anderen. Je nach Produkt, Architektur und bestehender Tool-Landschaft können andere Lösungen geeigneter sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="das-cra-service-modell-des-it-kombinats">Das CRA-Service-Modell des IT Kombinats</h2>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat verbindet Governance, Security Engineering und operativen Lifecycle-Betrieb. Die Leistungen können modular, als gemeinsames Projektteam oder als Managed CRA Process Office erbracht werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="plan">PLAN</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Initialer CRA-Workshop</li>



<li>Product Scope, Rollen- und Klassifizierungsbewertung</li>



<li>CRA-Fit-Gap und priorisierte Roadmap</li>



<li>Governance, RACI, Entscheidungs- und Evidenzmodell</li>



<li>Support- und Lieferantenmodell</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="build">BUILD</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Cybersecurity Risk Assessments</li>



<li>Threat Modeling und Angriffspfadanalyse</li>



<li>Security Architecture und Architekturreviews</li>



<li>Ableitung prüfbarer Security-Anforderungen</li>



<li>IEC-62443-Mapping und OT-/IT-Security-Konzeption</li>



<li>Secure-Development- und Security-Testkonzept</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="secure">SECURE</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>SBOM-/VEX- und Vulnerability-Management-Prozess</li>



<li>Findings-, Maßnahmen- und Fristensteuerung</li>



<li>Security-Test- und Nachweiskoordination</li>



<li>Technical File und Evidenzregister</li>



<li>Release Gates, Pre-Audit und Remediation-Steuerung</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="operate">OPERATE</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>PSIRT- und 24-/72-Stunden-Meldeprozess</li>



<li>Lifecycle-, Support- und Installed-Base-Steuerung</li>



<li>Lieferantenmonitoring, Advisories und Change Impact</li>



<li>Audits, KPI, CAPA und Managementberichte</li>



<li>Behördenkommunikation auf Wunsch und nach Freigabe</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kunde bleibt Hersteller und technischer Owner. Er entwickelt das Produkt, implementiert Security-Anforderungen, erstellt Patches und trifft die abschließenden Produkt-, Risiko- und Konformitätsentscheidungen. IT Kombinat kann den dazugehörigen Prozess führen, dokumentieren und kontinuierlich nachhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat erbringt technische und organisatorische Unterstützung. Rechtliche Einzelfallbewertungen, die Tätigkeit einer notifizierten Stelle, die EU-Konformitätserklärung und die abschließende Herstellerentscheidung werden dadurch nicht ersetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="initialer-cra-workshop-der-strukturierte-einstieg">Initialer CRA-Workshop: Der strukturierte Einstieg</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der sinnvollste Start ist kein großflächiges Transformationsprogramm, sondern ein fokussierter Workshop mit den relevanten Product-, Engineering-, Security-, QM/CE-, Service- und Managementrollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im initialen CRA-Workshop klären wir gemeinsam:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>welche Produkte, Varianten und Remote Services betroffen sind</li>



<li>welche CRA-Rollen und vorläufigen Produktkategorien vorliegen</li>



<li>wo die größten Risiken und Nachweislücken bestehen</li>



<li>welche Risk Assessments, Threat Models und technischen Reviews benötigt werden</li>



<li>wie die Arbeit zwischen Hersteller und IT Kombinat aufgeteilt wird</li>



<li>ob einzelne Arbeitspakete oder ein Managed CRA Process Office sinnvoll sind</li>



<li>welche Entscheidungen, Daten und Maßnahmen als Nächstes erforderlich sind</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis ist ein abgestimmtes Zielbild mit Scope, Verantwortlichkeiten, priorisierten Arbeitspaketen und einem belastbaren nächsten Schritt.</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://itkombinat.com/de/kontakt/">Initialen CRA-Workshop mit IT Kombinat anfragen</a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading" id="fazit">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Cyber Resilience Act verschiebt Cybersicherheit von einer optionalen Produkteigenschaft zu einer verbindlichen Herstellerpflicht. Die zentrale Herausforderung ist nicht das Lesen der Verordnung. Sie liegt im Aufbau eines durchgängigen Product-Security-Lifecycles, der Risiken, Architektur, Entwicklung, Lieferkette, Nachweise und Betrieb zusammenführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Risk Assessments, Threat Modeling und Security Engineering bilden dabei den fachlichen Kern. Prozessführung, Dokumentation und Nachhaltung sorgen dafür, dass die technischen Entscheidungen auditierbar bleiben und über den Lifecycle nicht verloren gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">CRA-Readiness entsteht nicht durch ein einzelnes Tool, eine SBOM oder einen technischen Security-Baustein. Sie entsteht durch das Zusammenspiel von Governance, Engineering, Evidenz und operativer Verantwortung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die fünf Kontrollfragen bleiben einfach:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welches Produkt ist betroffen?</li>



<li>Welches Risiko wurde bewertet?</li>



<li>Welche Kontrolle wurde umgesetzt?</li>



<li>Welche Evidenz belegt die Wirksamkeit?</li>



<li>Wer trägt die Verantwortung für die Entscheidung?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat unterstützt Hersteller vom initialen Workshop über Risk Assessment, Threat Modeling und Security Architecture bis zur operativen Führung von Dokumentation, Findings, Meldeprozessen und Lifecycle-Nachweisen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="weiterführende-quellen">Weiterführende Quellen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/cyber-resilience-act" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EU-Kommission: Cyber Resilience Act – Überblick</a></li>



<li><a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/library/commission-publishes-new-guidance-support-timely-cyber-resilience-act-implementation" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EU-Kommission: Praktische CRA-Leitlinien vom 27. Juli 2026</a></li>



<li><a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/cra-manufacturers" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EU-Kommission: Pflichten der Hersteller</a></li>



<li><a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/cra-reporting" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EU-Kommission: CRA-Meldepflichten</a></li>



<li><a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/cra-conformity-assessment" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EU-Kommission: Konformitätsbewertung</a></li>



<li><a href="https://www.bsi.bund.de/EN/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/Technische-Richtlinien/TR-nach-Thema-sortiert/tr03183/tr-03183.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BSI TR-03183: Cyber Resilience Requirements for Manufacturers and Products</a></li>



<li><a href="https://cra-norm-engine.github.io/crane/index.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CRANE – CRA Norm Engine</a></li>



<li><a href="https://triovega.com/en/factory-4-0/edgepsl/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TRIOVEGA edge.PSL</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Softwareentwicklung am Scheideweg</title>
		<link>https://itkombinat.com/de/softwareentwicklung-am-scheideweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Grein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 08:01:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://itkombinat.com/?p=3238</guid>

					<description><![CDATA[Wie KI-Agenten die Arbeit von Teams verändern — und was das für Visionäre, Agilität und die Zukunft der Softwareentwicklung bedeutet Executive Summary Die Softwareentwicklung verändert sich. Nicht auf der Ebene der Methoden: bei der Frage, wer Software entwickelt und wie. KI-gestützte Entwicklungsumgebungen ermöglichen es heute, spezialisierte Agenten für Architektur, Backend, Frontend, Testing und DevOps zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Wie KI-Agenten die Arbeit von Teams verändern — und was das für Visionäre, Agilität und die Zukunft der Softwareentwicklung bedeutet</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="2560" height="1732" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/AdobeStock_470587231-scaled.jpeg" alt="" class="wp-image-3235" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/AdobeStock_470587231-scaled.jpeg 2560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/AdobeStock_470587231-560x379.jpeg 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/AdobeStock_470587231-1200x812.jpeg 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/AdobeStock_470587231-768x520.jpeg 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/AdobeStock_470587231-1536x1039.jpeg 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/AdobeStock_470587231-2048x1386.jpeg 2048w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/AdobeStock_470587231-1120x758.jpeg 1120w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<div class="wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-0592fe99 wp-block-group-is-layout-flex" style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:var(--wp--preset--spacing--50);padding-right:0;padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--50);padding-left:0">
<h3 class="wp-block-heading">Executive Summary</h3>



<p class="has-text-align-left has-normal-font-size wp-block-paragraph">Die Softwareentwicklung verändert sich. Nicht auf der Ebene der Methoden: bei der Frage, wer Software entwickelt und wie.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">KI-gestützte Entwicklungsumgebungen ermöglichen es heute, spezialisierte Agenten für Architektur, Backend, Frontend, Testing und DevOps zu orchestrieren, koordiniert durch eine einzige Person. Was bislang ein Team aus zahlreichen Spezialisten erforderte, ist für wenige erfahrene Einzelpersonen (mitunter sogar nur einer) mit dem richtigen Setup erreichbar.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Das hat Folgen: für Teamstrukturen, für agile Methoden, für die Frage, wer künftig Software baut. Und vor allem: wer die Entscheidungen trifft.</p>
</div>



<div class="wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-0592fe99 wp-block-group-is-layout-flex" style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:var(--wp--preset--spacing--50);padding-right:0;padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--50);padding-left:0">
<h3 class="wp-block-heading">1. Der Status quo: Agile Softwareentwicklung heute</h3>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Seit den frühen 2000er Jahren hat sich agile Softwareentwicklung als dominierendes Paradigma etabliert. Das Agile Manifesto von 2001 war eine Reaktion auf schwerfällige Wasserfallprozesse: zu viel Planung, zu wenig Lieferung, zu lange zwischen Idee und funktionierender Software.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Scrum, Kanban, SAFe und ihre Derivate haben seitdem Millionen von Entwicklungsteams geformt. Schnellere Lieferzyklen, engere Zusammenarbeit mit dem Kunden, kontinuierliche Verbesserung: in vielen Projekten wurden diese Versprechen eingelöst.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Doch mit wachsender Verbreitung wurden auch die Schattenseiten sichtbar:</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Zeremonien fressen Zeit.</strong> Daily Standups, Sprint Plannings, Reviews, Retrospektiven, Refinements… In einem typischen Scrum-Team verbringt ein Entwickler mehrere Stunden pro Woche in Meetings, die den Code nicht schneller machen. In großen Organisationen potenziert sich das durch mehrstufige Koordination.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Teams werden groß und schwerfällig.</strong> Ein vollständiges agiles Team (Product Owner, Scrum Master, mehrere Entwickler, QA, DevOps, UX) erfordert Abstimmung auf vielen Ebenen. Entscheidungswege verlängern sich. Der ursprüngliche Agilitätsgedanke wird durch schiere Teamgröße konterkariert.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Die Lücke zwischen Vision und Umsetzung bleibt.</strong> Wer eine Softwareidee hat, ist selten derjenige, der sie baut. Zwischen dem Visionär und dem fertigen Produkt stehen Backlogs, Priorisierungsgespräche, Sprints, Reviews. Die Reibung ist systemimmanent.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Fachkräftemangel verschärft die Lage.</strong> Qualifizierte Softwareentwickler sind knapp und teuer. Kleine Unternehmen, Startups und Organisationen mit begrenztem Budget können sich vollständige Entwicklungsteams schlicht nicht leisten. Ihre Ideen bleiben Ideen.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Diese strukturellen Spannungen sind nicht neu. Neu ist, dass sich eine technologische Antwort abzeichnet: und die ist radikaler als erwartet.</p>
</div>



<div class="wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-0592fe99 wp-block-group-is-layout-flex" style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:var(--wp--preset--spacing--50);padding-right:0;padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--50);padding-left:0">
<h3 class="wp-block-heading">2. Das neue Paradigma: KI als Entwicklungsteam(unterstützung)</h3>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Die öffentliche Wahrnehmung von KI in der Softwareentwicklung hat sich in den vergangenen zwei Jahren verschoben. Was als intelligente Autovervollständigung begann (GitHub Copilot, TabNine und ähnliche Werkzeuge) ist heute etwas qualitativ anderes.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Moderne KI-Systeme können nicht mehr nur einzelne Zeilen oder Funktionen vorschlagen. Sie analysieren Anforderungen, entwerfen Architekturen, schreiben Code, generieren Tests, orchestrieren Deployments, in koordinierten Abläufen, die einer arbeitsteiligen Teamstruktur ähneln.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Der Schritt, der das ändert, ist der Übergang vom Werkzeug zum Agenten.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Ein KI-Werkzeug antwortet auf eine Anfrage. Ein KI-Agent verfolgt ein Ziel, plant Zwischenschritte, koordiniert mit anderen Agenten und handelt selbstständig: innerhalb definierter Grenzen, mit menschlicher Aufsicht an kritischen Punkten.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Was heute möglich ist: Konzepte wie das KI-Entwicklungs-OS zeigen, wohin diese Entwicklung führt. Spezialisierte KI-Agenten übernehmen die Rollen eines vollständigen Entwicklungsteams, von Architektur und Backend über Frontend und UX bis zu Testing, Code Review und DevOps. Im Extremfall gibt ein menschlicher Orchestrator die Richtung vor, trifft Grundsatzentscheidungen und nimmt Ergebnisse ab. </p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Das System arbeitet nicht nach festen Sprints. Aufgaben entstehen und werden bearbeitet, wenn sie gebraucht werden. Entscheidungen fallen dort, wo Expertise sitzt: beim zuständigen Agenten, mit menschlicher Freigabe an den kritischen Stellen.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Ein erfahrener Entwickler oder technisch versierter Produktverantwortlicher kann mit KI-Unterstützung bei klar definierten Aufgabentypen merklich mehr bewegen und Aufgaben übernehmen, für die früher mehrere Spezialisten nötig waren. Für komplexe Architekturentscheidungen, tiefes Domänenwissen und kritisches Review bleibt menschliche Expertise unverzichtbar.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Diese Entwicklung ist im Gange. Für bestimmte Aufgabenbereiche ist sie bereits Praxis, und der Abstand zu dem, was heute noch als Grenze gilt, schrumpft schneller als die meisten Roadmaps einkalkuliert haben.</p>
</div>



<div class="wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-0592fe99 wp-block-group-is-layout-flex" style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:var(--wp--preset--spacing--50);padding-right:0;padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--50);padding-left:0">
<h3 class="wp-block-heading">3. Die Machtverschiebung: Der Visionär gestaltet mit</h3>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">In der traditionellen Softwareentwicklung gibt es eine Grundspannung: Die Person, die weiß, was gebaut werden soll, kann es meistens nicht selbst bauen. Der Product Owner schreibt User Stories: die Entwickler entscheiden, wie sie umgesetzt werden. Der Gründer hat die Vision, das Team entscheidet über die technische Realisierung.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Das ist keine Wissensfrage. Es ist eine Machtfrage.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Wer den Code schreibt, trifft tausend kleine Entscheidungen, die kein Backlog-Item erfassen kann. Welche Bibliothek wird eingesetzt? Wie wird das Datenmodell strukturiert? Wo werden Abkürzungen genommen, weil der Sprintermin naht? Die technische Umsetzung formt das Produkt: oft stärker als jede Roadmap.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">KI-gestützte Entwicklungsumgebungen beginnen, das zu ändern.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Ein Visionär, der früher auf ein Entwicklerteam angewiesen war, kann heute zunehmend selbst den Takt vorgeben. Er muss keinen Code schreiben. Er muss aber wissen, was er will, und das präzise kommunizieren können. Die Qualität des Ergebnisses hängt weniger von technischem Detailwissen ab als von konzeptioneller Klarheit.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Das verändert die Teamstrukturen:</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Kleinere Teams mit mehr Spielraum.</strong> Ein erfahrener Produktdenker mit KI-Unterstützung kann in bestimmten Bereichen Aufgaben übernehmen, für die bislang mehrere Spezialisten nötig waren.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Neue Rollenbilder.</strong> Der klassische „Full-Stack-Entwickler&#8220; war ein Versuch, Breite mit Tiefe zu verbinden. Was jetzt entsteht, ist anders: der technisch informierte Visionär, der KI-Agenten führt statt selbst zu programmieren. Konzeptionelle Kompetenz wird zum Differenzierungsmerkmal. </p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Technisches Wissen bleibt wertvoll, aber anders.</strong> Wer versteht, wie Systeme funktionieren, kann KI-Agenten besser steuern, Vorschläge kritisch bewerten und Grenzen erkennen. Das Spezialwissen des Entwicklers wird nicht wertlos. Es verändert seinen Einsatzort. Weniger Ausführung, mehr Urteilsvermögen.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Der Zugang öffnet sich.</strong> Startups, kleine Unternehmen, Einzelpersonen mit einer guten Idee und begrenztem Kapital bekommen Zugang zu Entwicklungskapazität, die bislang gut finanzierten Organisationen vorbehalten war. Das verschiebt die Kräfteverhältnisse in vielen Bereichen. Nicht irgendwann: jetzt.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Diese Verschiebung ist im Gange. Wer sie aktiv gestaltet, baut einen Vorsprung auf, den Nachzügler nur schwer aufholen.</p>
</div>



<div class="wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-0592fe99 wp-block-group-is-layout-flex" style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:var(--wp--preset--spacing--50);padding-right:0;padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--50);padding-left:0">
<h3 class="wp-block-heading">4. Was wird aus der Agilität?</h3>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Scrum ist nicht tot. Aber es steht von einer unerwarteten Seite unter Druck.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Die agile Bewegung entstand als Reaktion auf starre Prozesse. Ihr Kern war nie Scrum oder Kanban. Ihr Kern war das Prinzip: Liefere früh, liefere oft, lerne aus dem Feedback, passe dich an. Die Zeremonien waren Mittel zum Zweck, keine Selbstzwecke.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Mit KI-gestützten Entwicklungsumgebungen tritt dieser Kern in anderer Form wieder hervor.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Sprints weichen kontinuierlichem Fluss.</strong> Wenn ein KI-Team in Stunden liefert statt in Wochen, ergibt die künstliche Bündelung von Arbeit in zweiwöchige Zyklen wenig Sinn. Im Takt des tatsächlichen Bedarfs entstehen Aufgaben, werden priorisiert, bearbeitet und abgenommen.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Zeremonien weichen adaptiver Koordination.</strong> Das Daily Standup existiert, weil Menschen sich abstimmen müssen. KI-Agenten stimmen sich kontinuierlich ab. Ihr Status ist jederzeit abrufbar. Was bleibt, ist die menschliche Entscheidung: Wo geht es als nächstes hin? Was ist wirklich wichtig?</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Das agile Grundprinzip überlebt, in reinerer Form.</strong> Kundenmehrwert vor Prozesstreue. Funktionsfähige Software vor Dokumentation. Reaktion auf Veränderung vor starrem Plan. Diese Werte verlieren in einer KI-gestützten Umgebung nichts von ihrer Gültigkeit. Sie kommen stärker zum Tragen, weil die Reibung der Umsetzung sinkt.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Die Rolle des Menschen verändert sich:</strong> nicht mehr Zeremonienmeister oder Ressourcenplaner. Der Mensch wird zum Visionär und Qualitätshüter. Die Frage „Was wollen wir bauen?&#8220; bleibt menschlich. Die Frage „Wie wird es gebaut?&#8220; zunehmend weniger.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Adaptive Autonomie als Arbeitsmodell.</strong> Statt eines fixen Automatisierungsgrads entscheidet der Visionär situativ: Bei vertrauten, gut verstandenen Aufgaben arbeiten die KI-Agenten autonom. Bei neuen, riskanten oder kritischen Entscheidungen wird der Mensch an jedem relevanten Schritt eingebunden. Die Kontrolle bleibt, aber sie wird gezielt eingesetzt.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Das ist keine Abkehr von Agilität. Es ist ihre Weiterentwicklung.</p>
</div>



<div class="wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-0592fe99 wp-block-group-is-layout-flex" style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:var(--wp--preset--spacing--50);padding-right:0;padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--50);padding-left:0">
<h3 class="wp-block-heading">5. Risiken und offene Fragen</h3>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Paradigmenwechsel haben Schattenseiten. Das hier ist keine Ausnahme.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Abhängigkeit von wenigen Plattformen</strong>. Wer seine Entwicklungsprozesse auf eine KI-Infrastruktur aufbaut, macht sich von deren Verfügbarkeit, Pricing und strategischen Entscheidungen abhängig. Was heute günstig ist, kann morgen teuer sein. Was heute funktioniert, kann sich durch ein API-Update verändern.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Eine Antwort darauf ist der hybride Stack: lokale Sprachmodelle für datensensible oder standardisierte Aufgaben, Cloud-Modelle dort, wo Reasoning-Tiefe und Kontextlänge gefragt sind. Leistungsfähige lokale Modelle (etwa Qwen2.5-Coder oder DeepSeek) können heute auf geeigneter Hardware viele Coding-Aufgaben übernehmen, ohne dass Daten das eigene System verlassen. Für komplexe Architekturentscheidungen bleibt der Cloud-Einsatz sinnvoll. Das funktioniert nur mit klarer Governance: wer nutzt welches System für welchen Aufgabentyp, unter welchen Datenschutzauflagen. Souveränität bedeutet hier nicht zwingend ein geschlossenes lokales System, sondern Kontrolle über die eigene Infrastruktur und Datenstrategie.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Qualität und Verantwortung.</strong> KI-Agenten machen Fehler, manchmal subtile, schwer erkennbare. Verantwortlich ist, wer die Freigabe erteilt hat. Das setzt voraus, das Ergebnis beurteilen zu können. Diese Fähigkeit muss aktiv erhalten werden. Sie verkümmert schnell, wenn man aufhört hinzuschauen.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Wissensverflachung.</strong> Wenn KI-Agenten Routineaufgaben übernehmen, besteht die Gefahr, dass das Wissen, das in diesen Aufgaben steckt, nicht mehr aufgebaut wird. Der nächste Visionär akzeptiert Architekturentscheidungen vielleicht einfach, ohne zu verstehen, warum sie so getroffen wurden. Organisationales Gedächtnis muss bewusst gepflegt werden.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Die Kreativitätsfrage.</strong> KI kombiniert, was sie gelernt hat: überzeugend, aber nicht originell. Neue Ideen, ungewöhnliche Ansätze, das quere Denken, das zu Durchbrüchen führt: das bleibt menschlich. Die eigentliche Gefahr ist nicht, dass KI zu kreativ wird, sondern dass die Bequemlichkeit des KI-Einsatzes die menschliche Kreativität einschläfert.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Soziale Auswirkungen.</strong> Wenn ein Visionär mit KI-Team die Arbeit von fünf Entwicklern leistet, stellt sich die Frage, was mit diesen fünf passiert. Neue Rollen IT Kombinat GmbH · Alexander Grein Seite 6 entstehen, alte verschwinden. Das war bei jedem Technologiewandel so. Dieser Übergang ist selten reibungslos, und er wird es diesmal auch nicht sein.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Diese Risiken sind kein Argument für Stillstand. Aber wer sie ignoriert, zahlt irgendwann den Preis.</p>
</div>



<div class="wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-0592fe99 wp-block-group-is-layout-flex" style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:var(--wp--preset--spacing--50);padding-right:0;padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--50);padding-left:0">
<h3 class="wp-block-heading">6. Ausblick: Drei mögliche Zukünfte</h3>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Wie jede transformative Technologie entwickelt sich auch KI in der Softwareentwicklung in verschiedene Richtungen: je nachdem, wie Organisationen, Entwickler und Gesellschaft damit umgehen.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Szenario 1: KI als Werkzeug. </strong>KI wird zu einem leistungsfähigen Hilfsmittel, vergleichbar mit dem Übergang von der Schreibmaschine zum PC. Entwickler werden produktiver, Teams schlanker. Die Grundstruktur bleibt erkennbar. KI beschleunigt, ersetzt aber nicht.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Dieses Szenario ist auf kurze Sicht das wahrscheinlichste. Es ist komfortabel und riskant für alle, die zu lange warten.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Szenario 2: KI als Kollege.</strong> Die Grenze zwischen menschlichem Entwickler und KI-Agent verschwimmt. Teams bestehen aus Menschen und Agenten mit klar definierten Rollen, gegenseitigen Erwartungen, etablierten Zusammenarbeitsmodellen. Der Mensch gibt die Richtung vor und trifft Entscheidungen. Der Agent setzt um und macht Vorschläge.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Dieses Szenario verlangt neue Führungsformen, neue Kompetenzen, neue ethische Leitlinien: und Organisationen, die das aktiv angehen wollen.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Szenario 3: KI als Ersatz.</strong> In bestimmten Bereichen (gut definierte, wiederkehrende Entwicklungsaufgaben) übernimmt KI vollständig. Nicht in einem großen Schritt, sondern schrittweise. Was bleibt, sind Strategie, Domänenwissen, konzeptionelle Arbeit.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Das ist kein Worst Case. Für viele Bereiche ist es die konsequente Fortsetzung des aktuellen Trends.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Die Realität wird eine Mischung aus allen drei sein — und wahrscheinlich nicht in der Reihenfolge, die irgendjemand heute voraussagt. Wer jetzt einschätzt, welches Szenario für seinen Kontext relevant ist, ist besser dran als wer wartet.</p>
</div>



<div class="wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-0592fe99 wp-block-group-is-layout-flex" style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:var(--wp--preset--spacing--50);padding-right:0;padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--50);padding-left:0">
<h3 class="wp-block-heading">7. Das KI-Entwicklungs-OS als Antwort</h3>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Das, was bisher beschrieben ist, ist kein Gedankenexperiment.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Das KI-Entwicklungs-OS setzt diese Machtverschiebung praktisch um: Ein Solo-Entwickler oder ein kleines Team bekommt durch spezialisierte KI-Agenten die Schlagkraft eines vollständigen agilen Entwicklungsteams: ohne Koordinationsaufwand, ohne starre Sprint-Zyklen, ohne die Reibungsverluste großer Teamstrukturen.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Der Visionär behält die Kontrolle. Das System schlägt vor, fragt nach, wartet auf Freigabe und setzt dann um. Jeder kritische Schritt wird dokumentiert, jede Entscheidung bleibt nachvollziehbar.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Das Ziel ist nicht, Entwickler zu ersetzen, sondern Menschen mit konzeptioneller Klarheit zu befähigen, hochwertige Software zu bauen: und erfahrene Entwickler dort einzusetzen, wo es wirklich zählt: Architekturentscheidungen, kritisches Review, Domänenkompetenz.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Das Konzept ist auf tech-affine Teams und Unternehmen ausgelegt, die Softwareentwicklung aktiv neu denken: nicht als Universallösung, sondern als gezieltes Instrument für die, die es einsetzen können und wollen.</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Das Konzept befindet sich in aktiver Entwicklung. Wer neugierig ist — auf die Architektur, auf erste praktische Erfahrungen oder auf Pilotprojekte — kann sich melden.</p>
</div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-e673c1ed-9063-406e-acfd-e7af19d59e0e" href="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/Softwareentwicklung-am-Scheideweg_DE.pdf">Softwareentwicklung am Scheideweg_DE</a><a href="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/Softwareentwicklung-am-Scheideweg_DE.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-e673c1ed-9063-406e-acfd-e7af19d59e0e">Download</a></div>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Verfasser: Alexander Grein, IT Kombinat GmbH<br>Dieses Whitepaper wurde auf Basis eines laufenden Konzept- und Entwicklungsprojekts verfasst. Stand: Juni 2026.<br>Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI-Werkzeugen erstellt.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IT-Sicherheit ganzheitlich denken: TRIOVEGA und IT Kombinat starten strategische Partnerschaft</title>
		<link>https://itkombinat.com/de/it-sicherheit-ganzheitlich-denken-triovega-und-it-kombinat-starten-strategische-partnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Benz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:44:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://itkombinat.com/?p=3222</guid>

					<description><![CDATA[Zwei Spezialisten bündeln ihre Kräfte für Industriekunden, die IT und OT nicht länger getrennt betrachten können. Die TRIOVEGA GmbH und IT Kombinat GmbH geben ihre offizielle Partnerschaft bekannt. Gemeinsam adressieren beide Unternehmen einen blinden Fleck, der in KRITIS-Umgebungen und produzierenden Betrieben zunehmend zum Risiko wird: die nach wie vor oft getrennte Betrachtung von IT- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Zwei Spezialisten bündeln ihre Kräfte für Industriekunden, die IT und OT nicht länger getrennt betrachten können.</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die TRIOVEGA GmbH und IT Kombinat GmbH geben ihre offizielle Partnerschaft bekannt. Gemeinsam adressieren beide Unternehmen einen blinden Fleck, der in KRITIS-Umgebungen und produzierenden Betrieben zunehmend zum Risiko wird: die nach wie vor oft getrennte Betrachtung von IT- und OT-Infrastruktur. Während EU-Regelwerke wie NIS-2 und der Cyber Resilience Act (CRA) ganzheitliche Sicherheitskonzepte längst zur Pflicht machen, hinkt die Praxis vielerorts noch hinterher.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="530" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/iStock-1016780008-1200x530.jpg" alt="" class="wp-image-1585" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1016780008-1200x530.jpg 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1016780008-560x247.jpg 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1016780008-768x339.jpg 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1016780008-1536x679.jpg 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1016780008-2048x905.jpg 2048w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1016780008-1120x495.jpg 1120w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Partner, der das große Ganze sieht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat ist ein erfahrener IT-Sicherheits- und Infrastrukturdienstleister mit tiefer Expertise in der ganzheitlichen Absicherung von Unternehmenslandschaften. Von klassischen IT-Netzwerken über SIEM und IAM bis hin zu OT-Sicherheitsstrategien. Genau dieses Profil macht IT Kombinat und TRIOVEGA zu idealen Partnern: Während viele Anbieter IT oder OT isoliert betrachten, bringt IT Kombinat das Verständnis mit, dass beides zusammengehört. Und dass echte Sicherheit erst dort beginnt, wo beide Welten konsequent mitgedacht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Betreiber kritischer Infrastrukturen, ob Energie, Wasser, Industrie oder Gesundheit, ist dieser ganzheitliche Blick keine Kür mehr, sondern Pflicht. NIS-2 und CRA schaffen den regulatorischen Rahmen, was fehlt sind Partnerkonstellationen, die ihn mit Leben füllen. TRIOVEGA und IT Kombinat wollen genau das sein.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph"><strong>Stimmen zur Partnerschaft</strong><br><br><em>„Viele Organisationen stehen vor derselben Herausforderung: Die IT wird professionell abgesichert, während die OT historisch gewachsen, schwer veränderbar und dennoch geschäftskritisch ist. Genau hier braucht es Partner, die beide Welten verstehen. Mit TRIOVEGA gewinnen wir einen Spezialisten, der industrielle Umgebungen technisch sauber, betriebsschonend und regulatorisch belastbar absichern kann. Für unsere Kunden entsteht daraus ein integrierter Ansatz aus Beratung, IT-Security, OT-Security und Umsetzungsstärke.“</em><br><br> <em>Manfred Götz, Geschäftsführer IT Kombinat GmbH</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>edge.SHIELDOR: der OT-Sicherheitsbaustein für die sichere Digitalisierung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">TRIOVEGA bringt mit edge.SHIELDOR einen patentierten OT-Security-Layer in die Partnerschaft ein, der Industrieanlagen vom Legacy-System bis zur neuen Maschine schützt, ohne dass Software-Updates an der Anlage selbst erforderlich sind. edge.SHIELDOR entkoppelt OT- und IT-Netzwerke und schafft so die sichere Konnektivitätsschicht, die eine kontrollierte Digitalisierung erst ermöglicht. Das Produkt ist CRA-konform und nach IEC 62443 entwickelt, dem führenden Standard für OT-Security in der Industrie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zusammenspiel mit den IT-Sicherheitslösungen und dem Beratungsansatz von IT Kombinat entsteht ein Angebot, das Kunden aus KRITIS-Branchen nicht nur schützt, sondern sie befähigt: regulatorisch konform, technisch zukunftsfähig, und mit echten Ansprechpartnern, die ihre Umgebungen verstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„</em>Die Zusammenarbeit mit der IT Kombinat ist für uns ein logischer Schritt. Unsere Kunden erwarten ganzheitliche Lösungen statt einzelner Bausteine. Gemeinsam schaffen wir eine Verbindung aus IT-Kompetenz, OT-Verständnis und Cybersecurity-Expertise. Oder anders gesagt: Die Industrie braucht keine Superhelden mit Umhängen, sondern Experten mit Erfahrung, die gemeinsam Verantwortung übernehmen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Oliver Zellner, Senior Alliances &amp; Partnerships Manager, TRIOVEGA GmbH</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gemeinsam für die sichere Industrie 4.0</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Partnerschaft zwischen TRIOVEGA und IT Kombinat ist auf langfristige Zusammenarbeit ausgelegt. Beide Unternehmen planen gemeinsame Go-to-Market-Aktivitäten, kombinierte Beratungsangebote sowie eine enge Abstimmung bei der Kundenbetreuung, insbesondere für Betreiber kritischer Infrastrukturen, die unter den Anforderungen von NIS-2 und CRA stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über TRIOVEGA GmbH</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">TRIOVEGA begleitet seit über 25 Jahren von den Standorten Lübeck und Braunschweig heraus Industrieunternehmen weltweit dabei, das Potenzial der Digitalisierung sicher und nachhaltig zu erschließen. Das Portfolio umfasst einsatzfertige Produkte und Dienstleistungen zur Steigerung von Produktionssicherheit und Effizienz sowie individuell entwickelte Softwarelösungen, die sich nahtlos in die Wertschöpfungsketten der Kunden integrieren lassen. Mit mehrfach ausgezeichneter Innovationskraft und zertifizierter als auch patentierter Cybersicherheitsexpertise steht TRIOVEGA für partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe – von der technischen Beratung über die Umsetzung bis zum After-Sales-Service.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über IT Kombinat GmbH</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat GmbH ist ein inhabergeführtes IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Monheim. Das Unternehmen unterstützt mittelständische Unternehmen, Großkunden und öffentliche Auftraggeber in Deutschland und Europa mit praxiserprobter Beratungs-Expertise in IT/OT-Security, KI, IT-Infrastruktur sowie Projekt- und Transformationsmanagement.</p>



<p class="wp-block-paragraph">IT Kombinat verbindet operative Erfahrung aus sicherheitskritischen IT- und Industrieumgebungen mit erfahrenen Spezialistinnen und Spezialisten, flexiblen Liefermodellen und hoher Umsetzungskompetenz. Über die Tochtergesellschaft KI Kombinat GmbH werden praxisreife KI-Lösungen in das Leistungsportfolio integriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als inhabergeführtes Unternehmen steht IT Kombinat für langfristige Verantwortung, faire Zusammenarbeit und wirksame Beratung ohne die typischen Zielkonflikte investorengetriebener Beratungshäuser.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt TRIOVEGA</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Isabella Gaafke</strong><br>Senior Marketing Manager<br>TRIOVEGA GmbH&nbsp; |&nbsp; info@triovega.com&nbsp; |&nbsp; +49 451 39881 0</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt IT Kombinat GmbH</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Thomas Benz</strong><br>Partner/Prokurist<br>IT Kombinat GmbH&nbsp; |&nbsp; thomas.benz@itkombinat.com&nbsp; |&nbsp; +49 1515 9058793</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundestag beschließt NIS2-Umsetzungsgesetz – Jetzt den NIS2 Readiness Check machen!</title>
		<link>https://itkombinat.com/de/bundestag-beschliest-nis2-umsetzungsgesetz-jetzt-den-nis2-readiness-check-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Benz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 11:42:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://itkombinat.com/?p=3146</guid>

					<description><![CDATA[Am 13.11.2025, hat der Deutsche Bundestag das finale &#8222;NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz&#8220; (NIS2UmsuCG) verabschiedet.Damit endet die Ungewissheit: Die EU-Richtlinie NIS2 wird nun verbindliches deutsches Recht. Die 3 wichtigsten Game-Changer des heutigen Beschlusses: 1. Erweiterter Anwendungsbereich: Nicht mehr nur die klassischen rund 2000 &#8222;KRITIS&#8220;-Betreiber sind im Fokus. Die Kategorien &#8222;Wichtige&#8220; (z.B. Maschinenbau, Lebensmittelproduktion, Chemie) und &#8222;Besonders Wichtige&#8220; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="605" height="605" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/NIS2-Frontmann-4.png" alt="" class="wp-image-3160" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/NIS2-Frontmann-4.png 605w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/NIS2-Frontmann-4-560x560.png 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads/NIS2-Frontmann-4-333x333.png 333w" sizes="(max-width: 605px) 100vw, 605px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Am 13.11.2025, hat der Deutsche Bundestag  das finale &#8222;NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz&#8220; (NIS2UmsuCG) verabschiedet.Damit endet die Ungewissheit: Die EU-Richtlinie NIS2 wird nun verbindliches deutsches Recht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a>Die 3 wichtigsten Game-Changer des heutigen Beschlusses:</a><a id="_msocom_1"></a></h3>



<h4 class="wp-block-heading">1. Erweiterter Anwendungsbereich<strong>:</strong><a id="_msocom_1"></a></h4>



<h4 class="wp-block-heading">Nicht mehr nur die klassischen <a>rund 2000 </a>&#8222;KRITIS&#8220;-Betreiber sind im Fokus. Die Kategorien &#8222;Wichtige&#8220; (z.B. Maschinenbau, Lebensmittelproduktion, Chemie) und &#8222;Besonders Wichtige&#8220; (z.B. Energie, Banken, Gesundheit) Einrichtungen bedeuten: Die Wahrscheinlichkeit, dass <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color">Ihr Unternehmen</mark> (als eines von insgesamt rund 40.000) <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color">jetzt betroffen</mark> ist, ist damit nun massiv<a> gestiegen.</a></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Persönliche Haftung der Geschäftsführung:</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Die<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color"> Leitungsorgane (Geschäftsführer, Vorstände)</mark> sind jetzt <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color">persönlich</mark> für die Umsetzung (und Nichteinhaltung!) der Cybersicherheits-Maßnahmen <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color">verantwortlich</mark>. Sie müssen die Maßnahmen akzeptieren und ihre Umsetzung <a>überwachen</a>. Bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder, die nicht mehr einfach auf das Unternehmen abgewälzt werden können.</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Verschärfte Anforderungen &amp; Fristen:</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Es geht nicht mehr nur darum, eine Firewall zu haben. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color">NIS2 fordert ein umfassendes Risikomanagement,</mark> das die gesamte Lieferkette einschließt. Zudem werden die <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color">Meldepflichten</mark> für Sicherheitsvorfälle <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color">drastisch verkürzt </mark>(oft auf 24h für eine Erstmeldung).<br><br><br></h4>



<h3 class="wp-block-heading">Was Sie <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color">jetzt</mark> tun sollten:<br></h3>



<h4 class="wp-block-heading">Wer bisher lediglich analysiert hat, muss<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color"> jetzt </mark>in die<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color"> Umsetzung </mark>kommen. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color">NIS2 ist</mark> kein reines IT-Thema, es ist <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color">ein strategisches Management-Thema</mark>, das über die Resilienz und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen entscheidet.</h4>



<h4 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color">Betroffenheit final klären:</mark> Fällt Ihr Unternehmen unter die neuen Regelungen? Ggfs werden Sie die Anforderungen auch durch die Kunden/Lieferketten treffen.</h4>



<h4 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color">Gap-Analyse durchführen: </mark>Wo stehen Sie? Welche der geforderten Maßnahmen fehlen?</h4>



<h4 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color">Geschäftsführung einbinden: </mark>Das Top-Management muss die neuen persönlichen Haftungsrisiken verstehen und die notwendigen Ressourcen freigeben.</h4>



<h4 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-primary-color">Roadmap erstellen: </mark>Entwickeln Sie einen klaren, priorisierten Plan zur Schließung der Sicherheitslücken und zur Implementierung der Management-Prozesse.<br><br></h4>



<h3 class="wp-block-heading">Noch etwas unsicher, was genau zu tun ist? Dann empfehlen wir unseren NIS2 Readiness Check:<br></h3>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-f30a3318-0e9f-4934-b1c3-073f89cda153" href="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/NIS2_Readiness_Check_Onepager_IT_Kombinat-1.pdf">NIS2_Readiness_Check_Onepager_IT_Kombinat</a><a href="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/NIS2_Readiness_Check_Onepager_IT_Kombinat-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-f30a3318-0e9f-4934-b1c3-073f89cda153">Download</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>IT Kombinat zieht erfolgreiche Bilanz für 2024 und gründet KI-Tochtergesellschaft</title>
		<link>https://itkombinat.com/de/it-kombinat-zieht-erfolgreiche-bilanz-fur-2024-und-grundet-ki-tochtergesellschaft-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Benz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 06:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Monheim, 2. September 2025&#160;– Das IT Kombinat blickt auf ein außergewöhnlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 zurück. Mit einem Umsatz von&#160;€5.666.337&#160;konnte das Unternehmen sein Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr (€3.906.063) deutlich steigern. Der&#160;Bilanzgewinn von €861.920&#160;unterstreicht wirtschaftliche Stärke sowie eine überdurchschnittliche Liquidität und Innovationskraft des Unternehmens. Ein besonderes Highlight des Jahres war die&#160;Gründung der KI Kombinat GmbH, einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="643" src="https://itkombinat.com/wp-content/uploads/iStock-1174954917-1200x643.jpg" alt="" class="wp-image-1549" srcset="https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1174954917-1200x643.jpg 1200w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1174954917-560x300.jpg 560w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1174954917-768x411.jpg 768w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1174954917-1536x823.jpg 1536w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1174954917-2048x1097.jpg 2048w, https://itkombinat.com/wp-content/uploads//iStock-1174954917-1120x600.jpg 1120w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Monheim, 2. September 2025</strong>&nbsp;– Das IT Kombinat blickt auf ein außergewöhnlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 zurück. Mit einem Umsatz von&nbsp;<strong>€5.666.337</strong>&nbsp;konnte das Unternehmen sein Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr (<strong>€3.906.063</strong>) deutlich steigern. Der&nbsp;<strong>Bilanzgewinn von €861.920</strong>&nbsp;unterstreicht wirtschaftliche Stärke sowie eine überdurchschnittliche Liquidität und Innovationskraft des Unternehmens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight des Jahres war die&nbsp;<strong>Gründung der KI Kombinat GmbH</strong>, einer neuen Tochtergesellschaft, die sich auf die Entwicklung und Implementierung von Lösungen im Bereich Künstliche Intelligenz spezialisiert. Damit setzt das IT Kombinat ein klares Zeichen für die Zukunft und baut seine Position als Innovationsführer in der IT-Branche weiter aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„2024 war für uns ein Jahr des Wachstums und der weiteren strategischen Ausrichtung“, sagt&nbsp;<strong>Manfred Götz</strong>, Geschäftsführer des IT Kombinats. „Mit der KI Kombinat GmbH schaffen wir ein neues Zentrum für intelligente, KI-gestützte Technologien und Lösungen, dass unsere Kunden gezielt bei der digitalen Transformation unterstützt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die&nbsp;<strong>Indiginox GmbH</strong>, eine weitere Tochtergesellschaft der IT Kombinat Gruppe, hat 2024 ein starkes Jahr absolviert. Als wirtschaftlich eigenständiges Unternehmen ist sie&nbsp;<strong>nicht im Jahresabschluss 2024 der IT Kombinat GmbH konsolidiert</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Jahr 2025 sind die Weichen bereits gestellt: Das IT Kombinat setzt weiteres Wachstum sowie den gezielten Ausbau seiner Teams und Kompetenzen – insbesondere in den Bereichen&nbsp;<strong>IT/OT-Security, Softwareentwicklung und Künstliche Intelligenz</strong>&nbsp;bereits erfolgreich um.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über IT Kombinat</strong><br>IT Kombinat ist ein innovatives IT-Beratungsunternehmen mit Schwerpunkten in&nbsp;<strong>Program- und Projektmanagement, Softwareentwicklung, IT-Infrastruktur, IT/OT-Security</strong>&nbsp;sowie&nbsp;<strong>strategischem Management</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Unternehmen gehört vollständig seinen&nbsp;<strong>operativ tätigen Partnern</strong>&nbsp;– nicht Investoren. Diese Struktur ermöglicht eine langfristige Ausrichtung mit Fokus auf&nbsp;<strong>Kundenzufriedenheit, Fairness und Nachhaltigkeit</strong>. IT Kombinat, mit Sitz in Monheim, arbeitet überwiegend&nbsp;<strong>dezentral</strong>&nbsp;– in Deutschland und weltweit – und setzt auf&nbsp;<strong>flexible Arbeitsmodelle</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Mitglied im&nbsp;<strong>Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)</strong>&nbsp;und ausgezeichnet als&nbsp;<strong>KUNUNU Top Company 2025</strong>&nbsp;steht IT Kombinat für eine moderne Unternehmenskultur, die&nbsp;<strong>Innovation, Weiterbildung und persönliche Entwicklung</strong>&nbsp;fördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.itkombinat.com/">itkombinat.com</a> oder auf der Unternehmensseite auf LinkedIn unter <a href="https://de.linkedin.com/company/it-kombinat-gmbh" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LinkedIn</a> .<br><br><strong>Pressekontakt:</strong><br>Thomas Benz<br>Partner/Prokurist<br>Telefonnummer: +49 (0)1515 9058793<br>E-Mail-Adresse: Thomas.Benz@itkombinat.com</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Projekträume in Neuss</title>
		<link>https://itkombinat.com/de/neue-projektraume-in-neuss/</link>
					<comments>https://itkombinat.com/de/neue-projektraume-in-neuss/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Darinka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2025 15:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Pünktlich zum Tag der Arbeit bezieht das IT-Kombinat seine Projekträume bei dem Partnerunternehmen addmore GmbH in Neuss. Von dort aus werden in Zukunft schwerpunktmäßig Projekte im Auftrag der benachbarten Kunden Vodafone und Swiss Steel bearbeitet. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen am Standort.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Pünktlich zum Tag der Arbeit bezieht das IT-Kombinat seine Projekträume bei dem Partnerunternehmen addmore GmbH in Neuss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von dort aus werden in Zukunft schwerpunktmäßig Projekte im Auftrag der benachbarten Kunden Vodafone und Swiss Steel bearbeitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen am Standort.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>IT Kombinat erwirbt 100% der Anteile an der Indiginox GmbH in Düsseldorf</title>
		<link>https://itkombinat.com/de/it-kombinat-erwirbt-100-der-anteile-an-der-indiginox-gmbh-in-dusseldorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Darinka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2025 15:53:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Monheim am Rhein, 31. Mai 2022 Die IT Kombinat GmbH gibt den Erwerb einer 100%igen Mehrheitsbeteiligung an der Indiginox GmbH, Düsseldorf, bekannt. Der Kauf- und Abtretungsvertrag wurde heute notariell beurkundet. Manfred Götz, Geschäftsführer der IT Kombinat GmbH: „Mit der Übernahme der Anteile an der Indiginox GmbH, einem seit über 15 Jahren etablierten IT-Beratungsunternehmen mit gewachsenen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Monheim am Rhein, 31. Mai 2022</strong></p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Die IT Kombinat GmbH gibt den Erwerb einer 100%igen Mehrheitsbeteiligung an der Indiginox GmbH, Düsseldorf, bekannt. Der Kauf- und Abtretungsvertrag wurde heute notariell beurkundet.</p>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Manfred Götz, Geschäftsführer der IT Kombinat GmbH:</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">„Mit der Übernahme der Anteile an der Indiginox GmbH, einem seit über 15 Jahren etablierten IT-Beratungsunternehmen mit gewachsenen Kundenstrukturen, konnten wir einen wichtigen Schritt in der weiteren Entwicklung unseres noch jungen Unternehmens machen.“</p>
</blockquote>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Vertragsunterzeichnung übergab der Mitgründer und bisherige Geschäftsführer Ashley Steele die Leitung des Unternehmens an Jörg Uhrmacher, der seit kurzem auch Prokurist der IT Kombinat GmbH ist. Ashley Steele steht dem Unternehmen weiterhin beratend zur Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Indiginox GmbH wurde im Jahr 2006 gegründet. Das Unternehmen fokussiert sich auf die Beratung von internationalen Unternehmen in den Bereichen Softwareentwicklung, agiles Projektmanagement (Scrum, SAFE), agile Transition, Programmmanagement und Delivery Management. Indiginox verfügt über ein breites Partnernetzwerk, das es ermöglicht, qualifizierte Ressourcen für Projekte in den Bereichen Softwareentwicklung (iOS, Android, Java), User Experience (UX) / User Interfaces (UI) sowie Service Delivery Management für internationale Projekte zur Verfügung zu stellen. Der Kundenstamm von Indiginox verweist auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Unternehmen wie BP, Deutsche Telekom und Vodafone. Mit diesen und weiteren Kunden kann Indiginox auf eine erfolgreiche IT-Beratung zurückblicken. Das Unternehmen hat vor allem Projekte in Bereichen wie der Entwicklung von Anwendungsportalen, Online-Zahlungssystemen (Finanzen), mobilem Internet und dem Management von Home-Internet-Lösungen erfolgreich unterstützt.</p>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Über das IT-Kombinat</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das IT-Kombinat wurde im Februar 2023 aus einem Zusammenschluss von erfahrenen Managern und IT-Beratungsexperten gegründet. Die derzeit 15 festangestellten Mitarbeiter werden von Partnern unterstützt, die sowohl in der deutschen Rhein-Ruhr-Region als auch nearshore in anderen osteuropäischen Ländern tätig sind. Der Fokus des IT-Verbundes liegt auf der operativen Leitung von Softwareentwicklungsprojekten, der strategischen Beratung zu IT- und Sicherheitsthemen sowie der Managementberatung auf CxO-Ebene. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Monheim am Rhein – bietet seinen Mitarbeitern jedoch die Möglichkeit, in verschiedenen Projektbüros sowie im Remote Work im In- und Ausland zu arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IT-Kombinat im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und dem Wirtschafts-Senat NRW</title>
		<link>https://itkombinat.com/de/it-kombinat-im-bundesverband-mittelstandische-wirtschaft-bvmw-und-dem-wirtschafts-senat-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Darinka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2025 15:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://itkombinat.com/?p=2834</guid>

					<description><![CDATA[Herbert Schulte &#8211; Landesgeschäftsführer Nordrhein-Westfalen vom BVMW &#8211; Bundesverband mittelständische Wirtschaft zu Besuch im IT-Kombinat. Das IT-Kombinat ist nun auch Mitglied in der Interessenvertretung des Mittelstandes. Geschäftsführer Manfred Götz wird die IT-Branche weiterhin im NRW-Wirtschaftssenat vertreten. Wir freuen uns auf eine spannende Zusammenarbeit mit dem Verband. Die ersten geplanten Veranstaltungen wurden bereits besprochen. Mehr dazu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Herbert Schulte</strong> &#8211; Landesgeschäftsführer Nordrhein-Westfalen vom <strong>BVMW &#8211; Bundesverband mittelständische Wirtschaft</strong> zu Besuch im IT-Kombinat.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Das IT-Kombinat ist nun auch Mitglied in der Interessenvertretung des Mittelstandes. Geschäftsführer Manfred Götz wird die IT-Branche weiterhin im NRW-Wirtschaftssenat vertreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf eine spannende Zusammenarbeit mit dem Verband. Die ersten geplanten Veranstaltungen wurden bereits besprochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr dazu demnächst auf diesem Kanal.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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